Bilder und Informationen aus den 10 Städten des Kreise - Sauberkeit, Natur- und Umweltschutz sowie Gegenmaßnahmen
und andere Informationen.
Aus Landesamt für Datenverarbeitung (LDS) NR |
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| Castrop-Rauxel | |
| Datteln | Bürgerinitiative beklagt
„politischen Skandal ohne Beispiel" Ostvest, 14.02.2010, Inge Ansahl - Datteln. Als „politischen Skandal ohne
Beispiel” bezeichnet die Bürgerinitiative Meistersiedlung die
Vorgehensweise der CDU/FDP-Landesregierung in Sachen Eon-Kraftwerk. |
| Dorsten |
Haubentaucher bekommt OberwasserDorsten - Der Naturschützer wähnte sich in nicht "artgerechter Umgebung": "Hier sind offenbar ausschließlich Kanufreunde vertreten", kritisierte Alfons Pennekamp, Mitglied des Landschaftsbeirates des Kreises. Beim gestrigen Symposium "Kanusport im Naturschutzgebiet Lippeauen - ein Konflikt?" stießen offenbar völlig wesensfremde Parteien aufeinander. Nach Meinung von Pennekamp sind permanente Fahrten auf der Lippe mit der bereits bestehenden Naturschutzverordnung unvereinbar: "Ich habe die Feststellung gemacht, dass viele Brutvogelarten zurückgehen und bin deshalb der Auffassung, dass die Lippe zu Brut- und Zuchtzeiten zwischen Lünen und Dorsten nicht befahren werden darf." Zündstoff für die vielen Kanufreunde, die sich selbst als Naturschützer begreifen: "Wir nehmen den Umweltschutz ernst. Warum erhalten wir keine Rangerfunktion wie in anderen Ländern auch, um den alltäglichen Frevel in den Lippeauen mit unterbinden zu können?", fragte etwa Michael Seibert, einer der lokalen Kanutouranbieter in der Runde. Demgegenüber aufgeschlossen zeigte sich Dr. Gertrud Hein von der Natur- und Umweltschutzakademie NRW. Die Moderatorin des Nachmittags wies daraufhin, dass die Kanusportler und -freunde in der Tat als Landschaftswächter tätig werden können. Vom Sinn und Nutzen der Kanuerlebnistouren waren - mit Ausnahme der Naturschützer - viele Podiumsvertreter überzeugt. "Wie soll man Kinder und Jugendliche denn sonst dazu bringen, die Umwelt zu schützen, wenn sie gar nicht damit in Berührung gekommen sind?", zweifelte eine Diskussionsteilnehmerin ein totales Fahrverbot auf der Lippe an. Doch die Bezirksregierung ist wegen der Klagen der Naturschützer hellhörig geworden. So kündigte Klaus Fürst an: "Wenn wir ein Problem mit den Kanufahrten bekommen, dann wird es Bereiche an der Lippe geben, in denen Aktivitäten künftig verboten sind." Dorstener Zeitung- eng |
| Gladbeck | |
| Haltern am See | |
| Herten | So schön sieht Herten aus der
Luft aus! Luftbild 1 Luftbild 2 Luftbild 3 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, in Anlehnung unseres gestrigen Gespräches möchte ich Ihnen mitteilen, dass entgegen Ihren Erwartungen in Sachen „Straßen-Flora“ nichts geschehen ist. (deswegen mein gestriger „dezenter“ Hinweis bezogen auf die Qualifikationsvorstufe zum Bürgermeister, dass er wenigsten 4 Jahre bei der BW gedient haben sollte. Als Vorgesetzter hatte man uns eingebläut, Befehle die man gibt, grundsätzlich auf ihre Ausführung zu kontrollieren – deswegen mein spaßig gemeines Motte „Befehl ist keine Diskussionsgrundlage J“) Das Unkraut (wenn es solches überhaupt botanisch gibt) gedeiht weiter an den Parkbuchten. Hier stellt sich zwangsläufig die Frage, ob Bürger dieses – soweit anliegermäßig betroffen – hierfür aufkommen sollten. Ich persönlich würde wohl gerne dieses – sowie die Straßenreinigung – ebenfalls unter Anrechnung auf die Straßenreinigungsgebühren übernehmen. Als Bürger sollte nicht alles „gefordert“ werden, in diesem Punkt dürfte Einigkeit bestehen. Jedoch wenn die Stadt für eine Leistung Gebühren verlangt, sollte sie dieses auch entsprechend umsetzen. Stellen Sie doch Menschen ein, die dafür dringend den Lohn für diese Arbeit nötig hätten. Einsparend könnten Sie doch „Ottos Lechenmüllers Märchenblatt“ nicht weiter über die Stadtwerke teilzufinanzieren. Wenn Lechenmüller will, dass dieses Blatt für die ausgewiesene Schutzgebühr von € 3,50 vermarkten wird – was hindert ihn daran? Der Markt wird es schon richten und dann wird sich zeigen, wie gefragt diese Hochglanzbroschüre in Herten ist. Mit freundlichen Grüßen Joachim Jürgens --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Fotos: Pro-Herten Joachim Jürgens Das Umfeld von Herten - Grundwasserschutz? Kein Problem für die Menschen in der Umgebung? Warum keine Bauplätze für die Verantwortlichen und die Geschäftführer dieser Unternehmen direkt am Arbeitsplatz? Fragen über Fragen???? Mehr Infos www.pro-herten.de |
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