Säugetiere
| Deutschland |
Rote Liste = German categories: |
NRW |
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| 0 | Ausgestorben oder verschollen | 0 |
| 1 | Vom Aussterben bedroht | 1 |
| 2 | Stark gefährdet | 2 |
| 3 | Gefährdet | 3 |
| G | Gefährdung anzunehmen, aber Status unbekannt | G |
| R | Sehr seltene Art bzw. Art mit geographischer Restriktion | R |
| V | Arten der Vorwarnliste | V |
| D | Daten defizitär | D |
| N | Von Naturschutzmaßnahmen abhängig | N |
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Highland Cattle
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Kodiakbär
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Braunbär
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Braunbär
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Der Rothirsch erreicht eine Kopfrumpflänge von 2 Metern, eine Schulterhöhe von 1,50 Metern und ein Gewicht von 300 Kilogramm. Er ist schlank, doch kräftig gebaut, mit breiter Brust, ziemlich langem schlanken Hals und nach vorn stark verschmälerten Kopf. Die Voraugendrüsen (Tränengruben) sondern ein bräunliches Sekret ab, welches die Tiere durch Reiben an Bäumen oder Sträuchern zur Markierung abstreifen. Das nur von den männlichen Tieren entwickelte Geweih sitzt auf einem kurzen so genannten Rosenstock. |
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Rothirschkuh (Cervus elaphus)
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Rothirsch (Cervus elaphus)
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Das Geweih wird jährlich etwa im Februar bis April abgeworfen, eine Neubildung setzt kurzzeitig danach wieder ein und ist in 120 Tagen fertig. Die Färbung variiert stark nach Jahreszeit, Geschlecht und Alter: im Winter braungrau, im Sommer mehr rötlichbraun, um die Schwanzgegend ein hell braungelblicher Spiegel. |
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Rothirsch (Cervus elaphus) Foto: Fotofee |
Rothirsch (Cervus elaphus) Foto: Fotofee |
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Dammwild
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Dammwild
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Mit einer Kopfrumpflänge von bis zu 1,30 m und einer Schulterhöhe von 65 cm ist der Luchs die größte Katze Europas. Das durchschnittliche Gewicht beträgt etwa 20 kg. Mit den anderen Arten der Gattung teilt er die langen Pinselohren, den rundlichen Kopf und den sehr kurzen Schwanz. Sein Fell ist gelb bis graubraun und trägt oft eine Zeichnung aus dunkleren Flecken oder Streifen. Der Luchs lebt als Einzelgänger, der vor allem in der Dämmerung und nachts jagt. Kleine und mittelgroße Huftiere werden bevorzugt, im übrigen umfasst das Beutespektrum praktisch alle im jeweiligen Lebensraum vorhandenen kleinen und mittelgroßen Säuger und Vögel. Die Jagd erfolgt nach Katzenart durch Anschleichen mit abschließendem Anspringen oder einem Kurzspurt von meist unter 20m Länge. Die Lebensdauer eines Luchses liegt bei zehn bis zwölf Jahren, es wird allerdings auch von bis zu vierundzwanzig Jahre alten Einzeltieren berichtet. |
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Luchs (Felis lynx)
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Rote Liste 2 Deutschland
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Luchs (Felis lynx)
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Biber leben immer in Gewässernähe. Dabei wird ein Uferstreifen nicht weiter als ca. 20 m vom Wasser genutzt. Am Ufer bauen Biber aus abgenagten Ästen und Zweigen sowie Schlamm ihre Burg oder – wenn grabbarer Untergrund vorhanden ist – eine Wohnröhre. Im allgemeinen liegt der Eingang unterhalb der Wasseroberfläche. Fällt die Burg trocken, wird sie verlassen, da sonst Feinde Zugang zu ihr hätten. In der Biberburg leben die Altbiber mit bis zu vier Jungen, oft noch mit Jungtieren aus dem Vorjahr. Im Mai wird der Nachwuchs geboren, davor müssen die vorjährigen Jungen den Bau verlassen haben. | |
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Biber (Castor fiber)
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Rote Liste 3 Deutschland
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Die Biberratte, auch Nutria oder seltener Sumpfbiber genannt, ist eine aus Südamerika stammende und in Mitteleuropa eingebürgerte Nagetierart. Die Biberratte erreicht eine Körperlänge von 65 cm und wiegt erwachsen um die 8 bis 10 kg. Sie hat einen runden Schwanz von etwa 45 cm Länge und Schwimmhäute an den Hinterfüßen. Auffällig sind auch die kräftig orangene Nagezähne. |
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Nutria (Myocastor coypus) Foto: Kirstin Meyer |
Text: Kirstin Meyer |
Nutria (Myocastor coypus) Foto: Kirstin Meyer |
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Waschbären sind Allesfresser, deren Speiseplan sich je nach Nahrungsangebot aus pflanzlicher Nahrung (Obst, Getreide, Nüsse und Beeren), Wirbellosen (Insekten und Würmer) und kleinen Wirbeltieren (Fische, Kleinsäuger sowie Vogeleier), Amphibien zusammensetzt. Im Frühjahr nehmen sie überwiegend tierische Nahrung zu sich. Im Herbst fressen sie kalorienhaltige pflanzliche Kost wie Fallobst. Für verstädterte Waschbären sind Küchenabfälle aller Art sowie Haustierfutterreste eine weitere wichtige Nahrungsquelle. Von verstädterten Tieren abgesehen sind gewässerreiche Misch- und Laubwälder mit einem hohen Eichenanteil der bevorzugte Lebensraum von Waschbären. |
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Waschbär (Procyon lotor)
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Waschbär (Procyon lotor)
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Den Fischotter findet man in fast ganz Europa. Er fehlt lediglich auf Island und auf den Inseln des Mittelmeers. Im Gebirge steigt er bis 2500 m auf. Innerhalb des Verbreitungsgebietes ist er jedoch in vielen Regionen bedroht. Sein bevorzugter Lebensraum sind flache Flüsse mit zugewachsenen Ufern und Überschwemmungsebenen. Der Rückgang solcher Habitate und die Bejagung haben dazu geführt, dass der Fischotter stellenweise verschwand und an vielen Stellen extrem selten geworden ist. Zu den Feinden des Fischotters zählen der Seeadler sowie frei laufende Hunde. Es sind allerdings vor allem weniger erfahrene Jungtiere, die ihnen zum Opfer fallen. Der gefährlichste Feind des Fischotters ist allerdings der Mensch. Lebensraumzerstörung und die Verschmutzung der Gewässer, Nahrungsverknappung, Straßenverkehr und Fischreusen sind die Hauptursache, warum Fischotter kein hohes Lebensalter erreichen. |
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Fischotter (Lutra lutra)
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Rote Liste 1 Deutschland
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Fischotter (Lutra lutra)
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Seehund Foto: Arthur Swiatek sen. |
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Beim Eichhörnchen handelt sich um kleine Nagetiere mit einem buschigen Schweif, die in vielen Ländern der Welt vorkommen. Alle Eichhörnchen sind Waldbewohner. Fressfeinde der Eichhörnchen sind in erster Linie Greifvögel und kleinere Raubtiere wie Marder. Ihren Namen verdanken die Eichhörnchen ursprünglich nicht der Eiche oder den Eicheln, sondern dem althochdeutschen „aig“, was so viel wie „sich schnell bewegen“ bedeutet. Erst mit dem Verschwinden dieses Wortes aus dem deutschen Wortschatz musste dann die Eiche als nahe liegender Namensgeber einspringen. |
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Eichhörnchen (Sciurus vulgaris)
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Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) Foto: Horst Göbel |
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......Maus Foto: Fotofee |
Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) Foto: Fotofee |
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Mauswiesel Foto: Detlef Everding |
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.......Maus
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.....Maus Foto: Udo Kirchhoff |
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Foto: Horst Göbel |
Foto: Horst Göbel |