Blumen und mehr

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Pilzen und zu den Gräsern.

Deutschland

Rote Liste = German categories:

NRW



0 Ausgestorben oder verschollen 0
1 Vom Aussterben bedroht 1
2 Stark gefährdet 2
3 Gefährdet 3
G Gefährdung anzunehmen, aber Status unbekannt G
R Sehr seltene Art bzw. Art mit geographischer Restriktion R
V Arten der Vorwarnliste V
D Daten defizitär D
N Von Naturschutzmaßnahmen abhängig N

 

Aktuelle Gefährdungssituation (Informationen vom Bundesamt für Naturschutz)

n = 13835


Kategorie in %


Ausgestorben verschollen 4
Vom Aussterben bedroht 5
Stark gefährdet 9
Gefährdet 12
Gefährdung anzunehmen 3
Extrem selten 7
Ungefährdet 51
Daten unzureichend 8

 

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Der Märzenbecher trägt eine weiße, glockenförmige, duftende Blüte. Diese hängt nickend am Stängel und hat am Grund der Blütenblätter einen kleinen Knoten. Die Blütenblätter sind gleichlang und weisen an ihren Spitzen einen gelbgrünen Fleck auf. Die Blütezeit ist von Februar bis April.
Märzenbecher (Leucojum vernum)

 

Rote Liste 3 NRW

 

Märzenbecher (Leucojum vernum)

 

Sein walzenförmiger, lang kriechender, gegliederter, verzweigter, mit schuppenförmigen Nebenblättern besetzter Wurzelstock treibt einen kurzen, beblätterten Spross. Die Blätter, deren lange Stiele am Grund scheibenartig verbreitert sind, besitzen eine kleeartige, dreiteilige Blattspreite mit ovalen, ganzrandigen, fast sitzenden, fiedernervigen Blättchen.
Fieberklee (Menyanthes trifoliata)

 

Rote Liste 3 NRW

 

Fieberklee (Menyanthes trifoliata)

 

 
Gerbera

Foto: Horst Göbel

  Gerbera

Foto: Horst Göbel

 
Gerbera

Foto: Horst Göbel

  Gerbera

Foto: Horst Göbel

 

 

 

 

 

 

Die Gemeine Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris) gehört zu den Hahnenfußgewächsen. Sie steht unter Naturschutz und ist in der Roten Liste als gefährdete Pflanze aufgeführt. Die 10 bis 50 cm hohe Staude ist anfangs dicht behaart. Die Blätter der Pflanze sind 2- bis 3-fach gefiedert, unter der Blüte quirlig. Von März bis Mai blüht die Pflanze mit hellvioletten, glockenförmigen, später ausgebreiteten Blüten.

Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris)

 

  Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris)

Foto: 1 Udo Kirchhoff / Fotofee 2+3

Die mehrjährige Pflanze mit aufrechtem, kurzhaarigem, meist verzweigtem Stängel wird etwa 30 bis 60 cm hoch. Sie ist gleichmäßig wechselständig beblättert und unter dem Korb hohl. Die Körbe stehen einzeln oder zu wenigen am Stängelende. Die Zunge der Strahlblüten goldgelb, 2,5 mm breit und 11-16 mm lang Die Blütezeit ist von Mai bis September.

Ochsenaugen (Buphthalmum cordifolium)

 

  Ochsenaugen (Buphthalmum cordifolium)

 

Die Sonnenblume besitzt harntreibende, fiebersenkende, adstringierende und antineuralgische Eigenschaften. Verwendet werden hauptsächlich die Samen, man kann aber auch die Knospen verwerten. Zur Ernte der Samen schneidet man den gesamten Blütenstand im Oktober ab und hängt ihn zum trocknen an einen luftigen Platz. Das Essen von Sonnenblumenkernen soll gegen Kopfschmerzen, aber auch bei Husten und Erkältung helfen. Das an ungesättigten Fettsäuren reiche Öl wird für Hautpflegemittel verwendet.
  Sonnenblume (Asteraceae-

Foto: Horst Göbel

  Seerosenstern

Foto: Udo Kirchhoff

 
Wolliger Schneeball (Viburnum lantana)

 

  Wolliger Schneeball (Viburnum lantana)

 

Die Akelei gehört zu den Hahnenfußgewächsen und kommt ursprünglich aus Mittel- und Südeuropa. Die frische Pflanze enthält cyanogene Glykoside welche zu Vergiftungen führen können. Die Akelei wird in homöopathischen Arzneien verwendet.
Akelei (Aquilegia caerulea)

 

  Akelei (Aquilegia caerulea)

 

Ein grünes Hüllblatt umgibt den meist braunen Blütenkolben, an dem unten die weiblichen Blüten und darüber die männlichen sitzen. Der Kolben sendet Aasgeruch aus, der kleine Fliegen anlockt. Die dringen in den Trichter ein und bestäuben auf diese Weise die Pflanze. Diese Einrichtung nennt man auch Fliegenkesselfalle. Die Blütezeit ist von April - Mai und im August - September reifen dann die erst grünen, später roten Früchte heran, die rings um den Kolben herum sitzen. Die Blätter des Aronstabs sind pfeilförmig und mitunter auch braun gefleckt.
Aronstab (Arum maculatum)

 

  Aronstab (Arum maculatum)

 

Der Bärlauch oder Waldknoblauch kommt in ganz Europa und Nordasien vor. Die Trugdolden mit den weißen, sternenförmigen Blüten sitzen auf einem 10 bis 50 cm hohen, aufrechten Stängel. Der Bärlauch ist bisher nur ungenügend wissenschaftlich untersucht, die frische Pflanze und Zwiebel werden wie der Knoblauch als Gewürz verwendet.
Bärlauch (Allium ursinum)

 

  Bärlauch (Allium ursinum)

 

Die Art hat appetitanregende, verdauungsfördernde, krampflösende und antiseptische Eigenschaften. Die Blütendolden werden mit Beginn der Samenreife gesammelt (sie werden dann braun) und an einem luftigen Ort zum Trocknen über einem Tuch aufgehängt. Später schüttelt man die Samen heraus und bewahrt sie in Glas- oder Porzellangefäßen auf.
Kümmelblüte (Apiaceae-

 

   

Foto: Monika Burmeister

 
 

 

   

 

 
 

 

   

 

 
 

Foto: Arthur Swiatek

  Wasserdost (Eupatorium cannabinum)

Foto: Horst Göbel

 

 

 

 

 

 

 

 

Fuchsie

 

  Fuchsie

 

Mehrjährige, verzweigte, 30-80 cm hohe Pflanze mit oft etwas rötlich angelaufenen Stängeln. Spatelförmige. Bis 4 cm breite Blüten sehr auffällig, vor allem wegen der tief vierspaltigen Kronblätter. Rötlich gefärbter Kelch mit zehn Längsadern. Anzutreffen ist sie in feuchten Wiesen, Sümpfen und Mooren. Die Blütezeit ist Mai bis August. Ihren Namen hat die Blume durch ihr starkes Auftreten auf feuchten Wiesen kurz vor der Heuernte - Ende Mai oder im Juni -, da zu dieser Zeit auch der Ruf des Kuckucks häufiger zu hören ist.

Kuckuckslichtnelke (Lychnis flos-cuculi)

 

  Kuckuckslichtnelke (Lychnis flos-cuculi)

 

 
 

Foto: Horts Göbel

   

 

 
 

Foto: Horst Göbel

 

 

 

 
 

 

   

 

 
Blutroter Storchenschnabel (Geranium sanguineum)

 

   

 

 
Silberwurz (Dryas octopetala)

 

Rote Liste fehlt NRW Silberwurz (Dryas octopetala)

 

 
Frühlingsenzian (Gentiana verna)

 

  Frühlingsenzian (Gentiana verna)

 

 
 

 

   

 

 
 

 

   

 

 
Kornblume (Centaurea cyanus)

Foto: Horst Göbel

   

Foto: Horst Göbel

 
Hunds-Veilchen (Viola riviniana)

 

  Hunds-Veilchen (Viola riviniana)

Foto: Monika Burmeister

 
Hunds-Veilchen (Viola riviniana)

Foto: Fotofee

   

Foto: Fotofee

 
Scheuchzers Glockenblume

Foto: Fotofee

  Stengelloser Enzian (Gentiana clusii)

Foto: Fotofee

 
Leimprimel (Primula hirsuta)

Foto: Fotofee

  Mehlprimel (Primula farinosa)

Foto: Fotofee

 
Hohes Fingerkraut (Potentilla recta)

 

   

 

 

Fettkraut (Pinguicula vulgaris)

 

Rote Liste 1 NRW Fettkraut (Pinguicula vulgaris)

 

 
Alpen Fettkraut (Pinguicula alpina)

Foto: Fotofee

  Edelweiß

Foto: Udo Kirchhoff

 
Besenginster (Cytisus scoparius)

 

  Besenginster (Cytisus scoparius)

 

   
Stechginster (Ulex europaeus)

 

   
 
Hornklee (Lotus corniculatus)

 

  Hornklee (Lotus corniculatus)

 

 

Sumpf-Schwertlilie (Iris pseudacorus)

 

  Sumpf-Schwertlilie (Iris pseudacorus)

 

 
Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica)

 

Rote Liste fehlt NRW Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica)

Foto: Horst Göbel

 
Iris ?

Foto: Fotofee

   

Foto: Fotofee

 
Katzenpfötchen (Antennaria diocica)

 

  Katzenpfötchen (Antennaria diocica)

 

 
Kleine Traubenhyazinthe (Muscari botryoides)

 

  Kleine Traubenhyazinthe (Muscari botryoides)

 

 
Echtes Alpenglöckchen (Soldanella alpina)

Foto: Fotofee

  Echtes Alpenglöckchen (Soldanella alpina)

Foto: Fotofee

 
Knabenkraut

 

  Knabenkraut

 

 
Knabenkraut

 

  Knabenkraut

 

 

Knabenkraut

 

  Knabenkraut

 

 
Knabenkraut

 

  Knabenkraut

 

 
Rotes Waldvögelein (Cephalanthera rubra)

 

Rote Liste 3 NRW Knabenkraut

 

 
Knabenkraut

Foto: Fotofee

  Knabenkraut

Foto: Fotofee

 
Knabenkraut

Foto: Fotofee

   

Foto: Fotofee

Die wilde Malve besitzt schmerzstillende, entzündungshemmende, leicht abführende und erweichende Eigenschaften. Verwenden lassen sich Blätter, Blüten, Früchte und Wurzeln; Blätter und Blüten werden im Frühjahr und Sommer geerntet, die Früchte bei der Reife und die Wurzeln im Herbst und Frühjahr.
Malve (Malvaceae ..........)

 

  Malve (Malvaceae ..........)

 

   
Malve (Malvaceae ..........)

 

   
 
Stengellose Schlüsselblume (Primula vulgaris)

 

  Stengellose Schlüsselblume (Primula vulgaris)

 

   
Schlüsselblume

 

   

 

Klatschmohn (Papaver rhoeas)

Foto: Horst Göbel / Reinhard Bömke

Klatschmohn (Papaver rhoeas)

Foto: Fotofee / Detlef Everding

Klatschmohn (Papaver rhoeas)

Fotos: Monika Burmeister / Udo Kirchhoff

 
 

 

   
 
Gelber Mohn

 

  Gelber Mohn

 

Die Stockrose hat vor allem auswurffördernde und harntreibende Eigenschaften. Verwenden lassen sich Wurzeln, Blätter und vor allem die Blüten. Diese werden kurz vor dem Öffnen gesammelt, wobei sich gelbe und weiße Blüten weniger gut zur Verwendung eignen als die dunkleren Sorten. Anschließend kann sie frisch verwendet oder getrocknet und dann dunkel aufbewahrt werden. Stockrosen sind häufig Bestandteil von Teemischungen gegen Husten und Bronchitis; äußerlich lassen sie in Form von Infusionen zum Gurgeln bei Mund-, Rachen und Halsentzündungen benutzen.
Stockrose

 

  Stockrose

 

 
Roter Fingerhut (Digitalis purpurea)

 

  Roter Fingerhut (Digitalis purpurea)

 

 
Weißer Fingerhut

 

  Strand-Leimkraut (Silene uniflora)

 

 

Aufgeblasenes Leimkraut (Silene vulgaris)

Foto: Fotofee

  Aufgeblasenes Leimkraut (Silene vulgaris)

Foto: Fotofee

Das Kraut hat appetitanregende, verdauungsfördernde, fiebersenkende, reinigende und entzündungshemmende Eigenschaften. Geerntet werden die blühenden Triebe, die man an einem luftigen Ort auch trocknen und dann in Glas- oder Tongefäßen lagern kann.
Echtes Tausendgüldenkraut (Centaurium erythraea)

 

   

Foto: Fotofee

 
Wiesenschaumkraut (Cardamine pratensis)

 

  Dost

Foto: Monika Burmeister

 
Wundklee (Anthyllis vulneraria)

 

  Wundklee (Anthyllis vulneraria)

 

 
Bergsandglöckchen (Jasione montana)

 

  Alpen-Maßliebchen (Aster bellidiastrum)

Foto: Fotofee

 
Krause Distel (Carduus crispus)

 

  Krause Distel (Carduus crispus)

 

 
 

 

   

 

 
Mittleres Sonnentau (Drosera intermedia)

 

Rote Liste 2 NRW Mittleres Sonnentau (Drosera intermedia)

Foto: Udo Kirchhoff

 
 

 

   

 

 

Sumpfdotterblume (Caltha palustris)

 

  Sumpfdotterblume (Caltha palustris)

Foto: Udo Kirchhoff / Fotofee

 
Scharbockskraut (Ranunculus ficaria)

 

  Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis)

Foto: Fotofee

 

Schwefelgelbe Alpen-Kuhschelle (Pulsatilla alpina)

Fotos: Fotofee

  Schwefelgelbe Alpen-Kuhschelle (Pulsatilla alpina)

Fotos: Fotofee

   
    Trollblume (Trollius europaeus)

Foto: Fotofee

 
Schlangenwurz (Calla palustris)

 

Rote Liste 2 NRW  

Foto: Fotofee

 
Weiße Seerose (Nymphaea alba)

 

   

Foto: Fotofee

 
Einbeere (Paris quadrifolia)

 

  Veilchen

Foto: Fotofee

 
 

Foto: Fotofee

   

Foto: Fotofee

 
 

 

   

 

Das Weidenröschen hat adstringierende, beruhigende und entzündungshemmende Eigenschaften. Nutzen kann man die jungen Triebe und Blätter, die Wurzeln, die während der Ruhezeit der Pflanze im Frühjahr oder Herbst geerntet werden, und die Blüten, die man gleich zu Beginn der Blütezeit sammelt.
Wald-Weidenröschen (Epilobium angustifolium)

 

   

Foto: Fotofee

 
Sumpf Vergissmeinnicht (Myositis palustris)

 

  Sumpf Vergissmeinnicht (Myositis palustris)

 

 
Gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus)

 

  Gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus)

 

 
Goldnessel (Lamiastrum galeobdolon)

 

   

Foto: Detlef Everding

   
Taubnessel

Foto: Udo Kirchhoff

   
 
 

 

   

 

 
Schneeglöckchen (Galanthus nivalis)

 

  Schneeglöckchen (Galanthus nivalis)

 

 
Nabelkraut

 

  Nabelkraut

 

 
Wolfsmilchgewächs

 

   

 

Die Nachtkerze besitzt entzündungshemmende, krampflösende, sedative und hustenlindernde Eigenschaften. Die Ernte der Blätter und der Stängelrinde kann erfolgen, wenn sich die Blütenstängel gut entwickelt haben, die Samen sammelt man bei Reife, und die Blüten kurz nach dem Öffnen; die Wurzeln gräbt man im zweiten Jahr aus.

Sie ist eine wichtige Pflanze für Nachtfalter und somit auch ideal für Fledertiere.

Gewöhnliche Nachtkerze (Oenothera biennis)

 

 

 

Gewöhnliche Nachtkerze (Oenothera biennis)

 

 
 

 

   

 

 
Rote Lichtnelke (Silene dioica)

 

  Rote Lichtnelke (Silene dioica)

 

   
Buschwindröschen (Anemone nemorosa)

 

   

 

 
Calla

 

  Calla

 

 
Grasnelke (Armeria maritima)

 

  Grasnelke (Armeria maritima)

 

 
Kronenanemone (Anemone coronaria)

 

  Kronenanemone (Anemone coronaria)

 

 
Tulpen

 

  Tulpenfeld

 

 
Montbretie (Crocosmia masonorum)

 

  Montbretie (Crocosmia masonorum)

 

 
Montbretie (Crocosmia masonorum)

 

  Montbretie (Crocosmia masonorum)

 

 
Moorlilie oder Beinbrech (Narthecium ossifragum)

 

  Moorlilie oder Beinbrech (Narthecium ossifragum)

 

Die Pflanze besitzt adstringierende, entzündungshemmende, erweichende und erfrischende Eigenschaften. Verwendet werden nur frische Blätter, die man im Sommer erntet, wobei man hauptsächlich auf die äußeren Rosettenblätter zurückgreift.
Dach - Hauswurz (Sempervivum tectorum)

 

  Dach - Hauswurz (Sempervivum tectorum)

 

Die Pflanze besitzt hustenlindernde, auswurffördernde, adstringierende, erweichende und schmerzstillende Eigenschaften.

 
Huflattich (Tussilago farfara)