Presseberichte 2007
Wintergäste auf grüner InselCastrop-Rauxel - Mit einem Highlight startet der Verein NUR-im-VEST in das neue Jahr: Fotofreunde und Ornithologen reisen bereits im Januar nach Irland. 2006 und 2007 gab es Vortouren, um die "Wintergäste" Irlands auszumachen. Wer Lust hat, in 2008 mitzufahren, kann sich noch bei NUR-im-VEST melden. Es gibt noch einige freie Plätze. Die Fahrt startet am 26. Januar und endet am 10. Februar. Mehr Informationen gibt es bei einem Vortreffen am 15. Januar um 19.30 Uhr. In den Wintermonaten kommen Tausende Wintergäste auf die grüne Insel. Wenn Grönland und Island unter Bergen von Schnee versinken, ist hier der Tisch reich gedeckt. Entenarten, die bei uns in Deutschland als sehr selten gelten, trifft man hier zu Hunderten an. Zwergschneegänse, von denen es nur noch ca. 20 000 Exemplare weltweit gibt, findet man hier um die 2 000. Alpenstrandläufer und Steinwälzer, Regensandpfeifer und viele Arten mehr finden sich an den Stränden in unmittelbarer Nähe der Ferienhäuser, die der Verein ansteuert. Alle Tagestouren werden mit den Teilnehmern vor Ort noch einmal abgesprochen und können gegebenenfalls noch umgestellt werden. Änderungen können aufgrund des Wetters erfolgen. Auch Kultur und Geschichte stehen auf dem Programm: Ross Castle, Minard Castle, Staigue Fort, Valentia - sturmgepeitschte Insel im Atlantik, Brandungsbilder. Ein Naturschauspiel - ein Muss. Im Reisepreis von 490 Euro ist die Fähre von Calais nach Dover und von Fishguard nach Rosslare, Minibusse für je 8 Personen, Unterbringung in Ferienhäusern in der Grafschaft Cork / Kerry, Doppelzimmer sowie die Führungen in Irland. Informationen: (0209) 620773 Freitag, 28. Dezember 2007 | Quelle: Ruhr Nachrichten (Castrop-Rauxel) |
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Bunte Mischung an Exkursionen WAZ Gelsenkirchen-Buer, 27.12.2007 Naturschutzverein NUR legt sein zweites Jahresprogramm vor. Reinhard Bömke: "Wir sind immer auf der Suche nach Fachleuten, die uns unterstützen". Der in Westerholt ansässige Natur- und Umweltschutzverein NUR hat sein 2. Jahresprogramm fertig gestellt und öffentlich ausgelegt. Das Programm hat 44 Seiten und bietet unter anderem eine bunte Mischung an Exkursionen an. Vom Kräutergarten bis zu den Weihnachtsmärkten in Ostfriesland, mit Wanderungen in den Salzwiesen - von der Greifvogel-Auswilderungsstation in Wesel bis in den Vogelpark von Walsrode führen die Unternehmungen. "Wichtig war uns bei der Erstellung des Programms, dass ein breites Spektrum angeboten wird", sagte Reinhard Bömke, der Vorsitzende. Außerdem kommen Natur- und Umweltfreunde, Filmer wie Fotografen voll auf ihre Kosten, da auch Mitglieder der Fotogruppe Schacht 5 im NUR als Mitglieder dabei sind. Zwei Fledermausnächte werden im August durchgeführt. In Jahr 2007 kamen etwa 300 Teilnehmer zu den drei Veranstaltungen in Sachen Fledermäuse. "Wer Lust hat, kann uns natürlich in unserer ehrenamtlichen Arbeit unterstützen", so Bömke. "Wir suchen stets Fachleute, die sich für unsere Umweltproblematik einsetzen. "Anmeldungen zu den Exkursionen können ab sofort erfolgen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Aufgrund der erfolgreich durchgeführten Irlandfahrten bietet der NUR 2008 zwei weitere Exkursionen auf die grüne Insel an. In Zusammenarbeit mit der Stadt Herten wird der NUR 2008 zum zweiten Mal Natur- und Reisefototage durchführen in der Zeit vom 21. November bis zum 23. November. Die Jahresprogramme liegen in öffentlichen Gebäuden wie zum Beispiel der Freizeit- und Begegnungsstätte in Westerholt (Kuhstraße 49) aus. WAZ-THEMA UMWELTSCHUTZ IN 2008
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Von Lembeck bis Irland Vest, 11.12.2007 Natur- und Umweltschutz im Vest veröffentlicht Jahresprogramm 2008. Detektoren zur Fledermaus-Beobachtung im Eigenbau erstellen. Vest. Sein neues Jahresprogramm stellt der Verein Natur- und Umweltschutz im Vest Recklinghausen (NUR) jetzt vor. Die interessanten Exkursionen setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Zur Faschingszeit geht es vom 26. Januar bis 10. Februar nach Irland, wo insbesondere die Vogelwelt erkundet wird. Die heimischen Greifvögel stehen im Focus beim Besuch der Greifvogelstation von Falkner Karl-Heinz Peschen in Wesel an 24. Februar. Am 16. März steht ein Besuch des NaturZoos in Rheine auf dem Programm. Georg Tenger führt am 4. Mai auf der Biologischen Station in Lembeck in das Einmaleins der Kräuter ein. Eine zweite Irlandtour vom 17. bis 31. Mai ist besonders für Natur- und Fotofreunde gedacht. Zusammen mit der Fotogruppe Schacht 5 wird am 22. Juni der Maximilianpark in Hamm besucht, wo besonders das Schmetterlingshaus mit 200 verschiedenen Arten zum Fotografieren reizt. Den Kellerwald, größter Laubwald in Mitteleuropa, am Edersee besuchen die Naturfreunde am 20. Juli. In die Lüneburger Heide führt die Tour am 10. August: Es wird der Vogelpark in Walsrode besucht. Die heimische Fledermaus steht im August im Mittelpunkt: So kann am 16. August ein eigener Detektor für die Fledermaus-Beobachtung gebaut werden, die am 23. und 30. August in Herten und Gladbeck angeboten wird. Ein anderes Element steht am 13. September auf dem Programm: das Wasser. Es geht zum Räucherfest in die Bergische Fischzuchtanstalt Ramail in Lindlar-Merlenbach. Akustisch kündigt sich der Herbst durch das Röhren der Hirsche an. Zu erleben am 5. Oktober in Dülmen. Sterne, Dinos und Indianer, alles unter einem Dach finden die Teilnehmer der Exkursion ins Naturkundliche Museum in Münster am 9. November. Mit einer zweitägigen Tour an die ostfriesische Küste endet das Programm im nächsten Jahr: Neben der Vogelbeobachtung in Greetsiel sind die Besuche von drei Weihnachtsmärkten im Angebot. Anmeldungen zu den Touren werden unter 0209 62 07 73 (Reinhard Bömke) entgegen genommen. Ausführliche Informationen finden Interessierte unter www.nur-im-vest.de. |
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Von Fledermaus bis Küchenkraut Von Inga Kilian Kreis Re. Interesse für Tiere und Natur wecken, den Umweltschutz verbessern und Einsatz zeigen für (Natur-) Probleme vor der eigenen Haustür, das sind die Hauptanliegen des Vereins für "Natur- und Umweltschutz im Vest Recklinghausen", der nun sein Programm für das Jahr 2008 vorgestellt hat. Auf 44 Seiten erfährt der Leser Wissenswertes über den Verein und dessen Aktivitäten, zu denen auch Nichtmitglieder immer herzlich eingeladen seien, wie Peter Tolksdorf, selbst Vereinsmitglied betont. "Wir haben uns bemüht ein vielfältiges Spektrum an Exkursionen und Veranstaltungen zusammenzustellen, um ein möglichst breites Publikum anzusprechen. Wir wollen junge und ältere Menschen für die Natur begeistern", erklärt er. Und so erwartet alle Interessierten im nächsten Jahr eine bunte Mischung an verschiedenen Programmangeboten. Von der Exkursion nach Irland, wo seltene Vogelarten in ihrem Winterquartier beobachtet werden können, über den Besuch im Naturzoo Rheine, wo die meisten Tiere wie in freier Wildbahn leben, bis hin zum Vortrag über den Einsatz und Nutzen verschiedener Küchenkräuter, sind für jeden Naturliebhaber die passenden Aktionen dabei. "Besonders freuen wir uns darüber, auch in diesem Jahr wieder unsere bekannten Fledermausnächte veranstalten zu können, zu denen im letzten Jahr 300 Teilnehmer gekommen sind", erzählt Arthur Swiatek, der neben seiner Vereinstätigkeit auch in der Hertener Fotogruppe Schacht 5 aktiv ist. Mit dieser arbeitet der Verein eng zusammen und erstellt anspruchsvolle Naturfotos. Bevor die Fledermäuse auch in diesem Jahr wieder im Mittelpunkt der Beobachtungen stehen werden, kann von allen Teilnehmern ein spezieller Fledermausdetektor gebaut werden, der es ermöglichen soll, die verschiedenen Arten anhand der Frequenz ihrer Rufe zu erkennen. "Die Fledermausnächte und jetzt auch der Bau des Fledermausdetektors sind tolle Aktionen um Jung und Alt gemeinsam ansprechen zu können. Da kommt der Opa mit seinem Enkel, weil die kleinen Tiere, die nur in der Dunkelheit zum Vorschein kommen, auf beide eine Faszination ausüben", beschreibt Peter Tolksdorf das Konzept. Nicht nur das Erleben der Natur ist den Mitgliedern um Kreisvorsitzenden Reinhard Bömke wichtig. Auch politisch engagiert sich der Verein mit der Zielsetzung den Umweltschutz zu verbessern, wie Bömke im Vorwort des Jahresprogramms betont. Mit einer Auflage von 5000 Heften, die in öffentlichen Gebäuden ausliegen, möchte der Verein alle Natur- und Umweltfreunde im Kreisgebiet und der näheren Umgebung dazu aufrufen, die Belange der Natur ernst zu nehmen.
10.12.2007 | Quelle: Medienhaus Bauer |
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Noch 19 Tage WAZ Recklinghausen, 04.12.2007 ADVENTSKALENDER. Wer zu Weihnachten sein blühendes Wunder erleben möchte, dem empfiehlt der Umweltverband NUR im VEST, rund um den Barbaratag am 4. Dezember im Garten ein paar Zweige vom Kirsch-, Pflaumen- oder Apfelbaum zu schneiden und in eine Vase zu stellen. Mit genügend Wasser, heißt es, öffnen sich die Knospen am Weihnachtsmorgen. Damit das auch pünktlich passiert, rät der NUR, wie folgt vorzugehen: Die Barbarazweige sollen nach dem Schnitt über Nacht in lauwarmes Wasser gelegt werden, bevor sie in die Vase kommen. Das Vasenwasser regelmäßig wechseln. Vorsicht vor zu warmen Räumen oder unmittelbarer Heizungssnähe: Zu viel Hitze schadet, Zweige können vertrocknen. Bis Weihnachten sammeln die Knospen exakt die Wärmesumme, die ihnen im Frühjahr sonst den biologisch richtigen Start anzeigt. Generell geeignet sind zahlreiche Frühblüher, darunter Gartengehölze wie Forsythie und Zierjohannisbeere sowie die heimische Haselnuss, die Schlehe oder auch die Kornkirsche. Öffnen sich die Blüten exakt am Weihnachtsmorgen, verheißt das dem Besitzer viel Glück fürs nächste Jahr, erzählt man sich. |
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Programm für Naturfreunde
Der Natur- und Umweltschutzverein NUR hat
sein zweites Jahresprogramm fertig gestellt und präsentiert es
Naturinteressierten im Kreis. Das Programm hat 44 Seiten und bietet eine
bunte Mischung an Exkursionen: vom Kräutergärten bis zu den
Weihnachtsmärkten in Ostfriesland (mit Wanderungen in den Salzwiesen),
von der Greifvogelauswilderungsstation in Wesel bis in den Vogelpark von
Walsrode. |
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Weihnachtsbaum vom Förster
RVR-Förster Matthias Klar lädt am 3. Advent die Bürger rund um den
Emscherbruch zum Baumschlagen in den Hertener Schlosswald ein. Foto:
WAZ, Wolfgang Quickels |
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NUR und Fotogruppe laden ein 23.11.2007 / Lokales WAZ Herten: Seminar klärt über Photoshop auf Die Fotogruppe des Fördervereins Schacht 5 aus Herten Scherlebeck und der NUR im Vest laden interessierte Mitglieder zu einem Seminar zum Thema Bildbearbeitung an diesem Wochenende ein. Das Seminar beruht auf der Grundlage des Softwareprogramms Photoshop. Die Personenzahl ist auf 20 Teilnehmer begrenzt. Es geht um Fragen wie: Wie schneide und retuschiere ich? Wie werden die Farben und die Kontraste geändert? Wie arbeite ich mit den unterschiedlichen Ebenen und wann lege ich sie zusammen? Wie werden Bilder frei gestellt oder transparent gemacht? Jeder Teilnehmer sollte zu diesem Seminar fünf eigene Bilder, die er bearbeiten möchte, mitbringen. Eine weitere Voraussetzung ist ein Laptop (oder Rechner), auf dem Photoshop installiert ist .Der Zeitplan sieht wie folgt aus: Samstag, 24. November, 9.30 bis 17 Uhr, Sonntag 25. November, 10 bis 17 Uhr. Das Seminar wird im Stadtteiltreff der Zeche Scherlebeck, Scherlebecker Straße 260 in Herten-Scherlebeck, durchgeführt. Das Mittagessen wird ein deftiger Grünkohleintopf mit Mettwurst sein. Die Gebühr für das Seminar beträgt € 25,00 einschließlich Essen. Voranmeldungen nehmen Heinz Beste (Tel: 02366- 43012) oder Reinhard Bömke (Tel: 0209-620773) ab sofort entgegen. |
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Käfer und Schnecken
Makroaufnahmen von Käfern und Schnecken, stimmungsvolle Sonnenuntergänge
und mystische Fotos in schwarz-weiß - die Fotoausstellung des Vereins
Natur- und Umweltschutz im Vest Recklinghausen (NUR) hatte viel zu
bieten. Organisiert wurde sie von Reinhard Bömke, Naturschützer aus
Westerholt.
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Fototage im Stadtteiltreff
Herten. Nach langer Vorbereitungszeit ist
es endlich soweit. Am Wochenende starten die ersten Hertener Natur- und
Reisefoto-/Videotage. Die Arbeit hat sich gelohnt. Der Verein Natur- und
Umweltschutz im Vest Recklinghausen (NUR) und die Fotogruppe Schacht 5
gewannen für ihr Vorhaben sechs Fotografen und Videomacher. Die Experten
werden versuchen, einen Teil an Eindrücken und Informationen über Flora
und Fauna, über Land und Leute, aus Ländern und Landschaften direkt in
den Stadtteiltreff in Herten Scherlebeck, Scherlebecker Straße 260, zu
bringen. |
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Menschen mit der Sprache der Bilder begeisternVon Martin Pyplatz"1. Hertener Natur- und Reisefoto-Videotage": 17. und 18. November, Zeche ScherlebeckSCHERLEBECK. In Herten und Umgebung gibt es viele gute Amateurfotografen, deren Arbeiten durchaus mit denen von Profis mithalten können. Davon kann man sich am Samstag, 17. November, bei der Ausstellung "Reise- und Naturfotografie" in der Zeche Scherlebeck überzeugen.Die Ausstellung ist eingebettet in die zweitägigen "1. Hertener Natur- und Reisefoto-Videotage", zu denen die Hertener Fotogruppe Schacht 5 und der Kreisverband NUR (Natur- und Umweltschutz im Vest Recklinghausen) einladen.Auf der Ausstellung am Samstag werden von 11 bis 18 Uhr Bilder von Mitgliedern der Fotogruppe Schacht 5 gezeigt. Angeboten wird auch ein Workshop zum Thema Panoramafotografie. Die Fotogruppe "Foto/gen" (Essen) wird dazu Ansichten rund um die Zeche mit Novoflex-Systemen ablichten und live zu einem Panoramabild verarbeiten. Außerdem werden u.a. Holzstative der Firma Berlebach, Tarnzelte und alles rund um die Beobachtungsfotografie in freier Natur vorgestellt. Der Eintritt ist frei.Das Hauptprogramm der "1. Hertener Natur- und Reisefoto-Videotage" findet am Sonntag, 18. November, statt. Zu sehen gibt es eine Multivisions-Show "Taucher und Flieger" des Westerholters Dr. Markus Rahaus, eine Dia-Show "Schönheiten der Natur" mit Heinz Beste (Paschenberg), einen Diavortrag über Kanada-Gänse und einen Videofilm über Irland. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung kostet 5 Euro, inklusive Buffet 12 Euro. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt. Karten gibt es bei Christel Schikorra ( 0209/610029), Heinz Beste 02366/43012) und Annette Schubert (02366/494620).Montag, 05. November 2007 | Quelle: Hertener Allgemeine (Herten) |
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NUR besucht Herner Museum Das Westfälische Museum für Archäologie in Herne ist das zentrale Schaufenster der Archäologie in Westfalen - und Ziel einer Exkursion der Naturschutzgruppe NUR im Vest am 11. November. Die Teilnehmer treffen sich um 9.30 Uhr am ehemaligen Rathaus in Westerholt Ecke Bahnhofstraße / Storcksmährstraße. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Der Eintritt mit Führung beträgt 3 Euro. Die Leitung der Exkursion hat Christel Schikorra. Info und Anmeldung: 61 00 29. |
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Tage der Natur- und Reisefotografie Der Westerholter Naturschutzverein NUR im Vest und die Fotogruppe Schacht 5 veranstalten am 17. und 18. November die 1. Hertener Natur- und Reisefoto-/Videotage. Schauplatz ist der Stadtteiltreff Scherlebeck an der Scherlebecker Straße. Das Programm im einzelnen: Am Samstag, 17.11., beginnt die Veranstaltung um 11 Uhr mit einer Fotoausstellung und einem Workshop Panorama-Fotografie. Sechs Firmen aus der Fotobranche sind mit Infoständen vertreten, und ein Tierportraitmaler stellt Gemälde aus. Den zweiten Tag am 18.11. (10Uhr) bestreiten sechs Fachfotografen(gruppen) mit speziellen, bebilderten Vorträgen, von denen Mitorganisator Reinhard Bömke (der dieses Bild in Spanien machte) sagt: "Das werden unvergessene Erlebnisse." Dabei sind: Markus Rahaus, Heinz Beste, Alexander von Düren, IG Naturfotografie, Fototreff Olfen und Reinhard Bömke. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt (Eintritt: 5 Euro). Info: Christel Schikorra, 61 00 29. |
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So schön, so krank 08.10.2007 / Aus dem Westen, Szene
Das Idyll mit über hundert Rosskastanien an der
Bergackerstraße in Gelsenkirchen ist vom Bakterium und der Säge bedroht.
Fotos: WAZ, Thomas Schmidtke Von Alexandra Trudslev
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Der Altweibersommer bringt Spinnennetze an den Tag Datteln. An sonnigen Spätsommertagen sind sie jetzt wieder überall zu entdecken - seidig schimmernde Spinnennetze in Blumenkübeln auf dem Balkon und der Terrasse, in Gebüschen von Gärten, Parks und Wegrändern, auf Wiesen und Weiden. - Besonders auffällig sind die großen, imposanten Radnetze der Gartenkreuzspinne und die zu Hunderten in den frühen Morgenstunden vom Tau behangenen Netze der kleinen Baldachinspinnen. Häufig sieht man auch zarte Spinnfäden, die wie von Geisterhand bewegt durch die Luft schweben. Von ihnen hat der "Altweibersommer" seinen Namen: Die seidigen Fäden erinnern an langes weißes Haar, an die Haare von "alten Weibern". Tatsächlich handelt es sich aber um die Flugfäden von winzigen Jungspinnen, sagt der Naturschutzverband (NUR-im-VEST). Früher nahm man an, die Flugfäden der Spinnen seien Gespinste von Schicksalsgöttinnen, in der Luft segelnde Algen oder sogar Vorboten von Pest oder Sturm. Die Ursache des "Spinnenfluges" ist jedoch Nahrungsmangel. Spinnenweibchen legen so viele Eier an einer Stelle ab, dass die geschlüpften Jungtiere dort aufgrund von knapper werdender Nahrung nicht lange zusammen bleiben können. Sobald die Jungspinnen sich selbstständig machen, sind sie daher bestrebt, sich von ihrem Geburtsort zu entfernen. Sie erklimmen hochaufragende Gegenstände wie Zaunpfähle oder Büsche, stellen sich hochbeinig auf und lassen einen Faden aus den so genannten Spinnwarzen austreten. Der Faden wird vom Wind aufgegriffen, wird immer länger und trägt schließlich die Spinne mit sich fort. Dabei legen die jungen Spinnen oft erstaunliche Entfernungen zurück: In 4000 Metern Höhe und über dem Meer, 350 Kilometer vom nächsten Land entfernt, wurden die Winzlinge schon gefunden. Wann sie landen wollen, entscheiden dabei die Spinnen: Sie haspeln einfach ihren Flugfaden zusammen und sinken dann zu Boden. Aber auch erwachsene Spinnenarten, insbesondere Vertreter der Familie der Zwergspinnen, fliegen gerne. So besiedeln Spinnen schnell neu entstandene Lebensräume. Auch wenn viele Menschen Spinnen lästig oder eklig finden, der Anblick ihrer seidigen Kunstwerke verzaubert. Dank ihrer Webkunst erhielt manche Spinne sogar einen richtig poetischen Namen, wie beispielsweise die Feenlämpchenspinne. Deren Eikokons hängen wie weiße Glöckchen an Pflanzenstängeln. Der Kreisvorsitzende des Naturschutzverbandes NUR, Reinhard Bömke, weist daraufhin, dass viele Spinnen in solchen Eikokons überwintern. Für diese Arten ist es daher wichtig, dass die Gärten im Herbst nicht völlig "ausgeputzt" werden. Bei aller Abneigung sollte man zudem nicht übersehen, dass Spinnen eine wichtige Rolle im Naturhaushalt spielen. Sie vertilgen unzählige Insekten und dienen ihrerseits wieder als Nahrungsgrundlage für Vögel, Frösche oder Eidechsen. Freitag, 05. Oktober 2007 | Quelle: Dattelner Morgenpost (Datteln) |
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Exkursion nach Heiligenhafen 02.10.2007 / Lokales Buer WAZ Der Naturschutzbund NUR im Vest führt vom 12.-14. Oktober eine Drei-Tage-Exkursion nach Heiligenhafen an die Küste der Ostsee durch. Von dort aus besucht die Reisegruppe unter anderem die Insel Fehmarn oder das Naturschutzgebiet Graswarder. Die Teilnehmer treffen sich zur Abfahrt am 12. Oktober um 6 Uhr am ehemaligen Rathaus in Westerholt an der Bahnhofstraße. Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro (im Einzelzimmer: 115 Euro). Reinhard Bömke leitet die Fahrt (Info: 620 773) |
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Vögel im Schutzgebiet beobachten 12.10. - 14.10.2007 Tour nach Heiligenhafen 27.09.2007 / Lokales Dorsten / Castrop-Rauxel WAZ Samstag nach dem
Frühstück geht's zur Insel Fehmarn. Dort liegt das
Wasservogelschutzreservat Wallnau. Ein rund 300 Hektar großes Areal an
der Westküste der Ostseeinsel wurde ab 1975 als Brut- und Schutzstätte
für Zugvögel eingerichtet. Die Führung beginnt um 10.30 Uhr und wird ca.
90 Minuten dauern. Ein Kanalsystem ermöglicht durch regelbare
Wasserstände in Wiesen, Gräben und Teichen die Schaffung optimaler
Brutbedingungen für über 80 Vogelarten. |
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Spinnenexkursion Auf die Spuren von Spinnen und ihren Netzen können sich Interessierte und Hobby-Fotografen bei einer Exkursion durch das Naturschutzgebiet Fürstenkuhle bei Hochmoor machen, die die Vereine NANU Bottrop und NUR-im-VEST mit der Fotogruppe Schacht 5 am Sonntag, 23. September, anbieten. Treffpunkt ist um 7.30 Uhr das alte Rathaus Westerholt. Ziel der Veranstaltung ist es, Ängste vor den Tieren abzubauen und die Faszination der Netzkünstler mit den vielen Beinen zu entdecken. Anmeldungen: 620773. Montag 17.09.2007 WAZ |
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Fledermausnacht Reinhard Bömke von NUR-im-VEST lädt am Sonntag, 16. September, zur Fledermausnacht ein. Treffpunkt: 20 Uhr am Parkplatz des Wasserschlosses in Herten. Taschenlampen können auch hier mitgebracht werden. Freitag 14.09.2007 WAZ |
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Auf der Spur der lautlosen Flattermänner HERTEN. Sie düsen lautlos durch die Nacht und sind geheimnisumwoben: Fledermäuse. Der Verein NUR-im-VEST will einige davon lüften. Und zwar bei der dritten Fledermausnacht im Hertener Schlosspark. Fledermäuse sind exzellente Flieger. Auch im Hertener Schlosspark gehen sie in der Nacht auf die Jagd nach Beute. Am kommenden Sonntag, 16. September, führt NUR-im-VEST die Fledermausnacht durch. Bei der ersten Führung am 18. August hatte NUR-im-VEST-Chef Reinhard Bömke noch vielen Interessierten absagen mussten. Deshalb gibt es jetzt eine weitere Auflage. Die Teilnehmerzahl ist wieder auf 40 begrenzt. Reinhard Bömke: "Schon bei den vorausgegangenen Fledermausführungen konnten wir vier Arten und über 100 Tiere beobachten." Also bitte zeitig bei Reinhard Bömke anmelden unter 02 09 / 62 07 73. Treffpunkt ist um 20 Uhr der Parkplatz des Wasserschlosses Herten. Taschenlampen können auch mitgebracht werden. Kosten: Erwachsene 1,50 Euro, Kinder 1 Euro. Schon am Samstag, 15. September, unternimmt NUR-im-VEST seine neunte Exkursion in diesem Jahr. Eltern mit Kindern erleben bei der beliebten Dämmerführung im Gelsenkirchener Zoo nachtaktive Stachelschweine beim Fressen oder Biber beim Schwimmen. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Bitte Taschenlampen zur Ausleuchtung der Wege mitbringen. Treffpunkt ist das alte Rathaus Westerholt um19.15 Uhr oder am Zoom um 19.45 Uhr. Teilnahmegebühr: Gruppeneintrittspreis Erwachsene 13 Euro, Kinder 9 Euro. Anmeldungen und Infos: Reinhard Bömke, 0209/620773 Donnerstag, 13. September 2007 | Quelle: Hertener Allgemeine (Herten) |
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27.08.2007 | Quelle: Westline Nachtexkursion in die ZOOM-ErlebnisweltVest RE - Die Naturschutzorganisation NUR-im-VEST lädt Interessierte zu weiteren Exkursionen ein - unter anderem in die ZOOM-Erlebniswelt nach Gelsenkirchen. Am 15. September
steht – für Eltern mit Kindern besonders geeignet – eine
Dämmerführung in Gelsenkirchen auf dem Programm. Dort können nachtaktive
Stachelschweine beim Fressen oder Biber beim Schwimmen erlebt werden
(Taschenlampen zur Ausleuchtung der Wege mitbringen). Fahrgemeinschaften
werden gebildet. Treffpunkt ist jeweils um 19.15 Uhr das alte Rathaus
Westerholt oder die Zoom Erlebniswelt. Teilnahmegebühr:
Gruppeneintrittspreis Erwachsene € 13 Euro, Kinder €9 Euro. |
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Führung zu den Fledermäusen 08.09.2007 Lokales / Buer WAZ Der Naturschutzverband NUR im VEST führt eine zusätzliche dritte Fledermausnacht in diesem Jahr am Sonntag, 16. September, durch, da die ersten beiden Führungen jeweils schnell ausgebucht waren. Auch am 16.9. ist die Teilnehmerzahl auf 40 begrenzt. Der NUR bitter um zeitige Anmeldung unter 62 07 73 bei Reinhard Bömke in Westerholt. Treffpunkt ist um 20 Uhr am Parkplatz des Wasserschlosses in Herten. Taschenlampen können auch mitgebracht werden. die Teilnahme kostet für Erwachsene 1,50 Euro, für Kinder Euro 1 Euro. |
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Am Wasser gebaut 31.08.2007 / Lokales / Castrop-Rauxel Idylle pur:
85 Prozent des Ufers des Shamrockteiches sind nicht zugänglich. Hier
können Vögel in Ruhe brüten. Fotos (3): Joseph-W. Reutter Von Angelika
Wölke |
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Geschützte Mückenvertilger Quelle: Dorstener Zeitung / 27.08.2007 NABU / NUR-im-VEST räumten mit Vorurteilen gegen Fledermäuse auf FELDHAUSEN - Der Mythos des gruseligen und angsteinflößenden Blutsaugers hängt ihr immer noch nach. Um diese Vorurteile aus dem Weg zu räumen und darauf aufmerksam zu machen, dass sämtliche Fledermäuse auf der "Roten Liste" stehen, also vom Aussterben bedroht sind, beging der Naturschutzbund (NABU) am Samstag europaweit einen Fledermausnacht. Auch in Feldhausen waren die Naturschützer unterwegs und boten dort eine Führung am Schloss Beck an. Rund 140 "Batman"-Interessierte folgten Ihnen. Der große Ansturm ist für Reinhard Bömke, den 1. Vorsitzenden vom NUR (Natur- und Umweltschutz im Vest Recklinghausen, ganz einfach erklärt. "Alles was sich nachts abspielt, ist für uns interessant und geheimnisvoll", meinte er. Um das Geheimnis der süßen fliegenden Mäuse zu lüften, betrieb er zunächst einige Aufklärungsarbeit. "Fledermäuse sind nicht gefährlich", stellte er zunächst klar. Ganz im Gegenteil: Die vermeintlichen Blutsauger haben sogar Angst vor Menschen und kommen ihnen deshalb nicht nah. Sie sind Insektenfresser, die sich hauptsächlich von Mücken und anderen Insekten ernähren. "Eine Fledermaus nimmt ungefähr 30 % ihres Körpergewichts pro Tag an Nahrung zu sich", so der Experte. Bei einer Zwergfledermaus bedeutet das, dass sie pro Nacht rund 10.000 Mücken zu sich nimmt. Umso interessanter ist die Nahrungsaufnahme, wenn man weiß, dass Fledermäuse nicht gut sehen können. Sie unterscheiden lediglich Hell und Dunkel. Sie lassen sich von ihrem extrem guten Gehöhr leiten. "Deshalb sieht es manchmal so aus, als würde ein betrunkener Spatz durch die Lüfte fliegen", lacht Bömke. Im Kreis gibt es rund 14 Arten der Fledermaus und selbst am Schloss Beck kann man fünf davon beobachten: Großer Abendsegler, Breitflügelfledermaus, Zwergfledermaus, Rauhhautflügelfledermaus und die Wasserfledermaus. Doch wie unterscheidet man eigentlich die kleinen "Vampire"? Man kann sie ganz einfach an den verschiedenen Frequenzen erkennen, die sie nutzen. Ein Großer Abendsegler beispielsweise kommuniziert bei 20 Tausend Hertz. Um dem Publikum dies zu demonstrieren, hatte Bömke extra Detektoren mitgebracht, welche die Stimmen einfingen. Neben den vielen Informationen über das Leben der Fledermaus, machte Bömke aber auch auf die Gefahren aufmerksam, die von uns Menschen für die Tiere ausgehen. dzi |
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Neubeginn mit Natur-Schönheiten HERTEN (BMH) Drei Jahre nach dem "Aus" für die renommierten Fototage wagen der Verein "NUR im Vest" und die "Fotogruppe Schacht 5" einen Neuanfang. Im November soll es einen Foto- und Video-Tag sowie eine Ausstellung geben.
Foto: Reinhard Bömke 27.08.2007 | Quelle: Medienhaus Baue 1991 fanden erstmals die Internationalen Fototage Herten statt. Das "BildForum" organisierte Workshops, Symposien und Ausstellungen an ungewöhnlichen Orten (Zeche, Hallenbad usw.). Zehntausende Besucher kamen. Der Rückzug des Hauptsponsors Agfa bedeutete das Ende. 2005 gelang dem "BildForum" in der Region Rhein-Neckar ein Neubeginn. Einen solchen planen der Verein "NUR" (Natur- und Umweltschutz im Vest Recklinghausen) sowie die "Fotogruppe Schacht 5" nun auch in Herten. "Zunächst im kleinen Stil, aber schon im nächsten Jahr aufwendiger und größer", sagt NUR-Vorsitzender Reinhard Bömke (kl. Foto) - . Er und Heinz Beste von der Fotogruppe organisieren im Stadtteiltreff Zeche Scherlebeck ein zweitägiges Programm rund um die Natur- und Reise-Fotografie. Am Samstag, 17. November, zeigt die Fotogruppe Bilder von Landschaften, Menschen, Pflanzen und Tieren, darunter spektakuläre Makro-Aufnahmen. Daneben gibt es einen Workshop zum Thema Panorama-Fotografie. "Mit Novoflex-Technik und Computer werden Fotos live zu einem Panoramabild verarbeitet", erklärt Reinhard Bömke. Außerdem werden Reisen sowie Tarnzelte und Zubehör für Beobachtungsfotografie vorgestellt. Der Eintritt für Ausstellung und Workshop ist frei, für letzteren wird um Anmeldung gebeten. Am Sonntag, 18. November, sollen Top-Fotografen das Publikum begeistern. Nachdem Bürgermeister Dr. Uli Paetzel die Veranstaltung um 10 Uhr eröffnet hat, zeigt Dr. Markus Rahaus seine Multivisions-Show "Taucher und Flieger". Heinz Beste folgt mit vier Dia-Projektoren und "Schönheiten der Natur". Weitere Beiträge: "Zoos im Wandel der Zeit" (IG Naturfotografie), "Das Jahr der Kanadagänse (Alexander von Düren), "Unterwegs in der Natur" (Foto-Treff Olfen). Reinhard Bömke entführt die Zuschauer auf die grüne Insel Irland. Danach besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion. Der Eintritt für den zweiten Tag beträgt fünf Euro. Weil die Teilnehmerzahl auf hundert Personen begrenzt ist, wird um frühzeitige Anmeldung gebeten. - Reinhard Bömke: 0209/ - 620773, reinhard@boemke.de - Heinz Beste: 02366/43012, - h-beste@versanet.de |
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Ein schleimiges Problem 24.08.2007 Lokales / Buer WAZ In diesem Sommer haben sich die glibberigen Nacktschnecken besonders gut vermehrt. Was tut man dagegen? Die WAZ hat Hobbygärtner und Experten befragt Wenn der Sommer 2007 eins gebracht hat, dann ist das die Schneckenplage - fast jeder (Klein-)Gärtner kann von den schleimigen Grüßen, die sie hinterlassen, ein Lied singen. "Der viele Regen und der ständige Wechsel von warmen und kalten Temperaturen in diesem Sommer hat dazu geführt, dass sich die Nacktschnecken besonders wohl fühlen. Deshalb haben sie sich auch rasant vermehrt", erklärt Christoph Kolletzki, Landschaftsbauer aus Bertlich. "Ich habe schon rein beruflich viel mit diesem Problem zu tun", sagt er dann. "Bei mir zu Hause habe ich rund um den Garten Schneckenkorn ausgestreut, das hält sie zum Glück fern." Von der Theorie, dass die Schnecken das Weite suchen, wenn man bestimmte Pflanzen anpflanzt, zeigt sich Kolletzki nicht begeistert: "Ein Garten soll ja vor allem gut aussehen. Natürlich können Sie nur stachelige und robuste Pflanzen wie Ilex oder Sanddorn anbauen, denn da können die Schnecken nicht hochklettern. Die fressen lieber Hortensien oder Funkien, also Blumen mit besonders weichen, saftigen Blütenblättern. Die sehen aber leider besser aus als die robusteren Pflanzen..." Kleingärtnerin Ulrike Jagusch von den Gartenfreunden Resse hat derweil ihr eigenes Rezept gegen die kleinen Schleimer entwickelt: "Ich dünge meine Blumenbeete mit Kompost, in dem auch Eierschalen drin sind. Seitdem habe ich keine Schnecke mehr in meinem Garten gesehen." In anderen Gärten greifen die Hobbygärtner zur Bierfalle oder zu Schere und Gartenschüppe, um die Schnecken zu durchtrennen. Bei Reinhard Bömke vom Natur- und Umweltschutz im Vest (NUR) klingeln bei diesen Maßnahmen die Alarmglocken. "Das ist natürlich alles nicht sehr tierlieb. Das Problem ist nur: Es gibt keinen humanen Weg, um Schnecken zu entsorgen, der effektiv ist. Wir haben es bei uns im Garten schon mit diesen asiatischen Laufenten probiert, aber die haben die Schnecken nicht angerührt. Am besten ist es wohl, sich einen Igel anzuschaffen, denn die lieben Schnecken. Was tun Sie persönlich gegen Schnecken im Garten? |
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Fledermaussuche per Ultraschall 23.08.2007 / Lokales / Buer WAZ
Wer Fledermäuse in der abendlichen
Dämmerung beobachten wollte, kam wahrlich auf seine Kosten: Die
schwarzen Silhouetten der wendigen Flugkünstler waren gegen den
dämmerigen Nachthimmel sehr gut für alle 65 Teilnehmer im Hertener
Schlosspark zu erkennen. Mit Hilfe von zwei Ultraschalldetektoren hörten
sie außerdem den Fledermäusen bei der Insektenjagd zu. |
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"Und alles zum Anfassen" Mittwoch 22.08.2007 / Lokales / Buer WAZ Die Hertener Fototage sollen wieder aufleben. NUR-im-VEST und die Fotogruppe Schacht 5 laden zu den "1. Hertener Natur - und Reisefoto / Videotagen" im November ein. Die Hertener Fototage sollen wieder aufleben. Dieses Ziel haben sich NUR-im-VEST und die Fotogruppe Schacht 5 gesetzt. Zu den "1. Hertener Natur - und Reisefoto / Videotagen" wird deshalb am 17. und 18. November eingeladen. "Die Fotografie hat für uns etwas magisches Mystisches an sich", meint Reinhard Bömke vom NUR-im-VEST. "Die kurzen Momente, die nie mehr wiederkehrenden Augenblicke einzufangen und festzuhalten. Mit dem Foto zurückblicken, sich an Momente zu erinnern, so quasi in die Vergangenheit zurück träumen, das waren unsere Beweggründe." Außerhalb der eigenen Umgebung gestaltet sich die Natur in anderen Ländern in vielen Facetten. Um Einblicke von diesen Exkursen zu geben, haben sich NUR-im-VEST und die Fotogruppe Schacht 5 zusammengetan für diese beiden Tage im Stadtteiltreff Herten-Scherlebeck. "Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings lange dauern" - dieser Werbespruch eines Herstellers von Fotoapparaten ist das Motto der beiden Tage. Am ersten Tag, Samstag, 17. November, wird eine Ausstellung der Fotogruppe Schacht 5 in der Maschinenhalle zu sehen sein. Gezeigt werden Fotos der verschiedensten Kategorien: Landschaft, Menschen, Pflanzen, Tiere, Makroaufnahmen, Kollagen und vieles mehr. Hinzu kommt ein zweistündiger Workshop zum Thema Panoramafotografie. Hier wird life gearbeitet - Bilder mit Novoflex und Computer zu einem Panoramabild verarbeitet. Tarnzelte und alles, was zur Beobachtungsfotografie dazugehört, werden demonstriert, Natur- und Erlebnisreisen vorgestellt. Bömke: "Und alles zum Anfassen!" Am zweiten Tag wollen Top-Fotografen für "unvergessene Erlebnisse" (Bömke) sorgen. Um 10 Uhr eröffnet Bürgermeister Uli Paetzel offiziell die 1. Hertener Natur- und Reisefoto / Videotage. Dann geht es mit Dr. Markus Rahaus weiter - "Taucher und Flieger" ist der Titel seiner Multivisionsshow. Heinz Beste zeigt dann seine Diashow mit vier Projektoren und dem Thema "Schönheiten der Natur". Bömke: "Kann man nicht beschreiben, muss man sehen - Makroaufnahmen von unbeschreibbarer Schönheit." Danach folgt Alexander von Düren mit dem Vortrag "Das Jahr der Kanadagänse". Die IG Naturfotografie - bestehend aus Lena Götzer, Julia Grabosch, Patrizia Ossevorth, Wilfried Grabosch, Jürgen Rei - zeigt eine Beamershow zum Thema "Zoos im Wandel der Zeit". Ihre Fragestellung: "Wussten Sie, dass die meisten Tiere, die vom Aussterben bedroht sind, in Zoos leben und diese dafür sorgen, das die Arten nicht aussterben?" Der Fototreff Olfen wird nach der Mittagspause mit einem Vortrag "Unterwegs in der Natur" nicht nur Fachleute unterhalten. Zum Abschluss der Veranstaltung gibt es dann noch einen Videofilm in 16/9-Format von Reinhard Bömke mit dem Titel "The forty shades of green". Etwas für die Seele, von der Insel des Lichts, von Irland. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion. Die Teilnehmerzahl ist wegen der örtlichen Verhältnisse auf 100 Teilnehmer begrenzt - also sollte man sich rechtzeitig anmelden unter www.nur-im-vest.de oder reinhard@boemke.de oder Tel: 0209-620773. Möglich ist das auch bei Heinz Beste unter h-beste@versanet.de oder Tel: 02366 43 012.
Aus Reinhard Bömkes Film "The forty shades of green" stammt diese Aufnahme der Poulnabrone-Dolmen auf Irland. |
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Die Fledermaus neu entdeckenMittwoch, 22. August 2007 | Quelle: Dorstener Zeitung (Kirchhellen) Feldhausen - Fledermäuse faszinieren. Seit der Geschichte über Graf Dracula geistern die Tiere als blutsaugende Gefahr durch die Köpfe vieler Menschen. Diesem schlechten Ruf wirken Karl Heinz Ochlast vom NABU-Gladbeck und Dipl. Biologin Christiane Bömke vom NUR-im-VEST nun entgegen. Sie laden ein zu einer Fledermausnacht am Schloss Beck, die am Samstag, 25. August, ab 20 Uhr stattfindet. An diesem Abend soll jedem die Möglichkeit geboten werden, sich von der Harmlosigkeit der Fledermäuse zu überzeugen. Etwa vier bis fünf verschiedene Arten machen sich Nacht für Nacht in der Umgebung des Schlosses auf den Weg in die Lüfte. Die beiden Fledermausexperten Bömke und Ochlast führen eine Exkursion durch. Somit werden sicher auch die letzten Zweifel ausgeräumt. Die Besucher an diesem Abend können sich davon überzeugen, dass Fledermäuse auch dann noch interessant sind, wenn sie ausschließlich Insekten fressen. Und davon verspeisen sie jede Menge am Tag. Eine Zwergfledermaus wiegt fünf Gramm und frisst 30 Prozent ihres Körpergewichtes. Das entspricht fast 10 000 Mücken. Das macht die Tiere doch direkt symphatischer. Um sie aber auch in der Dämmerung bei der Jagd nach Insekten beobachten zu können, werden am Samstag Fledermausdetektoren und Scheinwerfer zum Einsatz kommen. Hierbei gilt aber: Nur gucken, nicht anfassen. Denn Fledermäuse sind Wildtiere und setzen sich beim Versuch, sie in die Hand zu nehmen, zur Wehr. - kw |
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Das Flattern am Nachthimmel 20.08.2007 / Lokales / Marl / WAZ, Ruth Albus NUR-im-VEST und NABU laden anlässlich der 11. europäischen Fledermausnacht zur Beobachtung in den Hertener Schlosspark ein.
Herten. Die Dunkelheit bricht langsam
herein über den Hertener Schlosspark. Reinhard Bömke führt die etwa
65-köpfige Gruppe durch den Wald. Plötzlich ertönt ein Rascheln, ein
Fiepsen aus dem kleinen Gerät, das er in der Hand hält. Karl-Heinz
Ochlast richtet einen Scheinwerfer in Richtung Baumkronen und man sieht
eine schwarze, flatternde Silhouette am dämmrigen Nachthimmel. Keine Sorge - gefangen wurden keine Fledermäuse. Die acht Jahre alte Chiara zeigt eine Gummi-Fledermaus, die die teilnehmenden Kinder geschenkt bekamen. |
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Spannende Führungen zu den Fledermäusen Sonntag, 19. August 2007 Hertener Allgemeine Kreis Recklinghausen - Die Fledermaus - ein Tier, das nicht erst seit Graf Dracula geradezu magische Anziehungskraft auf den Menschen ausübt. Das stellte jetzt auch der Naturschutzverein NUR-im-VEST im Vorfeld der 11. Europäischen Fledermausnacht am 25. und 26. August fest.
Sämtliche Führungen im Kreis für den
Aktionstag waren in wenigen Tagen ausgebucht, wie Vorsitzender Reinhard
Bömke berichtet. Auf Grund der starken Nachfrage hat der NUR-im-VEST
daher weitere Termine eingeschoben, an denen sich Bürger informieren und
die lichtscheuen Tiere beobachten können. Der nächste Termin ist am 25.
August am Schloss Beck in Bottrop-Kirchhellen, außerdem wurde ein
Sondertermin wegen der starken Nachfrage auf den 16. September gelegt.
Eine zeitige Anmeldung bei Reinhard Bömke unter 0209/620773 ist dringend
zu empfehlen, so der Kreisvorsitzende. |
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Fledermäuse haben jetzt wieder Saison 18.08.2007 / Lokales / Dorsten WAZ
Mit etwas Glück lassen sie sich jetzt in
der Dämmerung am Himmel beobachten: die schwarzen Silhouetten von
Abendsegler oder auch Zwergfledermaus. Denn die im wahrsten Sinne des
Wortes sagenumwobenen Tiere haben wieder Saison. Der Natur- und
Umweltschutzverein "NUR-im-VEST" veranstaltet anlässlich der 11.
europäischen "Batnight" zwei Fledermausnächte, von denen eine am 25.
August um 20 Uhr am Schloss Beck in Feldhausen stattfindet. |
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Mit Detektoren durch die Dämmerung Samstag, 11. August 2007 | Quelle: Recklinghäuser Zeitung (Recklinghausen / Emscher-Lippe) KREIS RE. Mit etwas Glück lassen sie sich jetzt in der Dämmerung am Himmel beobachten - die schwarzen Silhouetten von Abendsegler oder auch Zwergfledermaus. Denn die im wahrsten Sinne des Wortes sagenumwobenen Tiere haben wieder Saison. - Der Natur- und Umweltschutzverein "NUR-im-VEST" veranstaltet anlässlich der 11. europäischen "Batnight" zwei Fledermausnächte: Am 18. August im Hertener Schlosspark und am 25. August am Haus Beck in Gladbeck/Feldhausen. Los geht es jeweils um 20 Uhr. Dann werden sich die Teilnehmer unter der Leitung der Fledermausexperten Christiane Bömke und Karl-Heinz Ochlast mit Hilfe von Detektoren und Scheinwerfern auf die Suche nach den Insektenjägern machen. "Der Schlosspark in Herten und der Wald bei Haus Beck beheimaten vier verschiedene Arten von Fledermäusen", so Reinhard Bömke, "und im Vest Recklinghausen insgesamt gibt es neun", so der Kreisvorsitzende von "NUR-im-VEST" weiter. Er weiß, dass Fledermäuse die Menschen seit jeher faszinieren - und mitunter auch ein bisschen zum Gruseln bringen. Dabei sind sie völlig harmlos. Die Führung kostet Erwachsene 1,50 Euro und Kinder 1 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich und wird erbeten unter: 0209/620773. |
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Auf der Spur von Batman 09.08.2007 / Lokales / Buer WAZ Jetzt ist Fledermaus-Hochsaison. Das nehmen die Natur- und Umweltschützer von NUR-im-VEST zum Anlass, am 18. August - dieser Samstag gilt als "Europäische Batnight" -zu ihrer eigenen Fledermausnacht einzuladen. Treffpunkt ist um 20 Uhr der Parkplatz des Schlosses Herten sowie am 25. August ebenfalls um 20 Uhr der große Parkplatz am Haus Beck in Gladbeck. Die Leitung haben Dipl. Biologin Christiane Bömke vom NUR-im-VEST (Hertener Führung) und Karl-Heinz Ochlast vom NABU-Gladbeck. Die Führung kostet Erwachsene 1,50 Euro und Kinder einen Euro, beinhaltet aber für die Teilnehmer "eine kleine aber feine Überraschung". Eine Voranmeldung im Internet unter reinhard@boemke.de ist dringend erforderlich. Im Schlosspark Herten hofft man auf die Wasserfledermaus zu treffen. Heimisch sind auch Zwergfledermaus, Abendsegler und Breitflügelfledermaus. |
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Nur gucken - bloß nicht anfassen Fledermausnacht im Hertener Schlosspark Herten. Der Natur- und Umweltschutz Verein NUR-im-VEST führt am 18. August ab 20 Uhr eine Fledermausnacht zur 11. internationalen "Europäischen Batnight" im Hertener Stadtpark durch. Jetzt ist Fledermaushochsaison. Mit etwas Glück lassen sich in der Dämmerung die schwarzen Silhouetten von Zwergfledermaus, Abendsegler oder Breitflügelfledermaus am Himmel entdecken. Kinder sind übrigens besonders von dieser Tierart begeistert. Von der Harmlosigkeit können sie sich an diesem Abend mit Sicherheit überzeugen. Mit dabei: Fledermausexpertin Dipl. Biologin Christiane Bömke und Fledermausexperte Karl-Heinz Ochlast. Da Fledermäuse Wildtiere sind, die sich bei Angriffen verteidigen, werden die Teilnehmer diesen Abend zur reinen Beobachtung nutzen. Ein Versuch, eine Fledermaus in die Hand zu nehmen, würde für die Tiere einen Angriff darstellen und die Fledermäuse würden versuchen, durch beißen sich des Angriffs zu erwehren. Die Tiere werden im Schlosspark mit Hilfe von Fledermausdetektoren und Scheinwerfern bei der Jagd nach Insekten beobachtet. Die Führung kostet für Erwachsene 1,50 Euro, für Kinder 1 Euro und beinhaltet eine kleine, aber feine Überraschung. Voranmeldungen sind zwingend erforderlich, max. Personenzahl 40 - die in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Kontakt: 02 09 / 62 07 73.
Foto: NABU 09.08.2007 / WAZ |
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Mit Detektoren durch die DämmerungKREIS RE. Mit etwas Glück lassen sie sich jetzt in der Dämmerung am Himmel beobachten - die schwarzen Silhouetten von Abendsegler oder auch Zwergfledermaus. Denn die im wahrsten Sinne des Wortes sagenumwobenen Tiere haben wieder Saison. Der Natur- und Umweltschutzverein "NUR-im-VEST" veranstaltet anlässlich der 11. europäischen "Batnight" zwei Fledermausnächte: Am 18. August im Hertener Schlosspark und am 25. August am Haus Beck in Gladbeck/Feldhausen. Los geht es jeweils um 20 Uhr. Dann werden sich die Teilnehmer unter der Leitung der Fledermausexperten Christiane Bömke und Karl-Heinz Ochlast mit Hilfe von Detektoren und Scheinwerfern auf die Suche nach den Insektenjägern machen. "Der Schlosspark in Herten und der Wald bei Haus Beck beheimaten vier verschiedene Arten von Fledermäusen", so Reinhard Bömke, "und im Vest Recklinghausen insgesamt gibt es neun", so der Kreisvorsitzende von "NUR-im-VEST" weiter. Er weiß, dass Fledermäuse die Menschen seit jeher faszinieren - und mitunter auch ein bisschen zum Gruseln bringen. Dabei sind sie völlig harmlos. Die Führung kostet Erwachsene 1,50 Euro und Kinder 1 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich und wird erbeten unter: 0209/620773. 08. + 09.08.2007 | Quelle: Medienhaus Bauer |
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Wasser - wir haben genug davon 25.07.2007 / Lokales / Buer
Die
Mitglieder von NUR-im-VEST wollten sich bei einem der größten
Wasserlieferanten von der Qualität und dem Kreislauf des Wassers ein
Bild machen. Das Gelsenwasser-Wasserwerk in Haltern war das Ziel.
Foto: R. Bömke |
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Vögel wie Mückenschwärme 14.07.2007 / Lokales / Buer
Als
"Insel des Lichts" erlebte 18 Reisende von NUR-im-VEST" ihr diesjähriges
Reiseziel. Ihr Ziel war die Grafschaft Kerry, die sich selbst
"Königreich" nennt, mit Bergen bis 1039 Meter hoch, Seen aus denen man
trinken kann, und "Luft aus erster Hand", wie A. E. Johann bemerkte.
Einen Papageieintaucher fotografierte Christiane Bömke auf der Insel Skellig Michael. |
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Vorbildliches Biotop 06.07.2007 / WAZ Lokales / Marl
Recklinghausen.
Tausende Arbeitsstunden haben die Mitglieder des Angelsportvereins
"Früh-auf 80" aus Recklinghausen in ihr Angelgebiet am Shamrockteich in
Castrop-Rauxel investiert. Das Ergebnis ist ein beispielhaftes
Pflegebiotop.
Lisa-Marie Wapner vom ASV "Früh-auf 80" am "Bienenhotel", das die Jugendgruppe gebaut hat. |
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Angler zeigen sich hier umweltbewusst 30.06.2007 / WAZ Lokales / Buer
Lisa-Marie
Wapner vom Angelverein stellt das Bienenhotel vor. Zu einer
Besichtigung seines Pflegebiotops lädt der Umweltverband NUR-im-VEST am
28. Juli nach Castrop-Rauxel ein. Nach Meinung des Kreisvorsitzenden
Reinhard Bömke kann hier die Überwindung des fast schon traditionellen
Gegensatzes Naturschützer/Angler besichtigt werden. |
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Entzückt von Puffins und Katzenpfötchen 26.06.2007 / WAZ Lokales / Dorsten
Dorsten. Als "Insel des Lichts" erlebten
die 18 Reisenden der "NUR"-Gruppe, Natur- und Umweltschutz im Vest, den
windigen Südwesten Irlands.
Foto: Christiane Bömke |
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NUR besucht im Juni die Gelsenwasser
AG 15.05.2007 WAZ Vest Recklinghausen Haltern am See. Der Verein Natur- und Umweltschutz im Vest Recklinghausen (NUR) besichtigt am Freitag, 15. Juni, die Gelsenwasser-Anlagen in Haltern am See. Organisiert wird die Exkursion von Christel Schikorra, bei ihr können sich Interessierte bis 1. Juni unter 0209/61 00 29 anmelden. Kosten: zwei Euro. Treffpunkt am Ausflugstag ist das ehemalige Rathaus in Westerholt um 14.30 Uhr bzw. der Eingang des Wasserwerkes um 14.55 Uhr. |
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Gelb-schwarze Plagegeister 03.05.2007 / WAZ Vereine im Vest
Mehr als nur ein Plagegeist: Die meisten Wespen machen
keinen Ärger, wollen einfach nur in Ruhe gelassen werden. Foto: Reinhard
Bömke.
Am häufigsten nistet die "Sächsische
Wespe" in der Nähe von menschlichen Siedlungen. Sie ernährt sich von
Fliegen und anderen Insekten und ist an Süßspeisen wenig interessiert.
Wer seinen Garten oder Balkon mit Wespen teilt, der sollte den
Nestbereich dennoch meiden oder sich dort nur vorsichtig bewegen. Sollte
trotzdem einmal eine Wespe stechen, so bleibt ein kleiner Trost: Der
Stich der Sächsischen Wespe ist kaum schmerzhaft und wesentlich
harmloser als der von Deutscher oder Gemeiner Wespe. |
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NUR-Exkursion zum Oleftal 27.04.2007 / WAZ Lokales / Buer Der Naturschutzbund NUR führt am 6. Mai eine Exkursion zum Oleftal in der Eifel durch, wo die wild wachsende Gelbe Narzisse millionenfach leuchtet. Info und Anmeldung: Christiane Bömke, 620 773. |
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NUR: keine Panik 26.04.2007 / WAZ Lokales / Buer
Der Naturschutzbund NUR
weist darauf hin, dass Wespennester an unliebsamen Orten am und im Haus
am einfachsten jetzt verhindert werden können. "Die Königinnen der
Wespen und Hornissen kommen jetzt aus ihrem Winterschlaf, und jetzt
beginnt der Aufbau eines neuen Staates", so Reinhard Bömke aus
Westerholt. |
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Seltene Greifvögel beobachten Kreisspiegel 22.03.2007 Naturfreunde können Adlerwarte in Berlebeck besuchen Der Kreisverband „Natur- und Umweltschutz im Vest Recklinghausen“ (NUR) lädt zu einer Exkursion zur Adlerwarte in Berlebeck Am kommenden Sonntag führt der NUR-im-VEST seine 3. Exkursion durch. Treffpunkt ist um 8.00 Uhr am ehemaligen Rathaus in Westerholt, auf der Bahnhofstraße 6. Bereits im Vorjahr hatte er mit Mitgliedern der Hertener Fotogruppe Schacht 5 eine „Vortour“ nach Berlebeck unternommen. In diesem Jahr will nun der NUR noch einmal dorthin fahren. Seit 1939 gibt es die Adlerwarte in Berlebeck. Der Standort zwischen den Externsteinen und dem Hermannsdenkmal ist heute ein echter Tipp für Naturfreunde. Fotografen haben hier die Möglichkeit 34 verschiedene Greifvogelarten sowie Eulen und vieles mehr abzulichten. Die Anlage ist in ihrer Art die älteste in Europa. Als Filmkulisse diente sie für Filme wie, “Geierwally” und “Die Schlangengrube und das Pendel”. Als Statist war der Steinadler Peter in dem Hollywoodstreifen “Valley of the Eagles” zu sehen. Mittlerweile gibt es zwölf Großvolieren, die eine artgerechte Haltung ermöglichen. Die Anlagen befinden sich auf dem Neuesten wissenschaftlichen und technischen Stand. Als zweite Anlaufstelle ist der Besuch des Vogel- und Gartenparks Heiligenkirchen geplant. Die Fahrt wird in Minibussen mit max. 18 Personen durchgeführt. Anmeldungen bei Reinhard Bömke, Telefon 0209-620773. |
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Exkursion nach Berlebeck 22.03.2007 / WAZ Lokales / Buer
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Minister gegen Giftmüll 16. März 2007 | Quelle: Westline HERTEN/DÜSSELDORF. (sp/dpa) Die Landesregierung wird alles tun, um den Giftmülltransport von Australien nach Deutschland zu verhindern. Das versicherte NRW-Umweltminister Eckard Uhlenberg im Gespräch mit Umweltschützern. Mit über 11000 Protest-Unterschriften in der Tasche hatten sich am Donnerstag Vertreter vom Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), LNU-NRW (NUR-im-VEST), Grünen, der Ev. Kirchengemeinde Herten und der Bürgerinitiativen aus Herten, Dormagen und Leverkusen auf den Weg ins Umweltministerium gemacht. Sie fordern den Minister in einem Schreiben auf, die Transporte zu unterbinden. "Wir akzeptieren nicht, dass sich politisch Verantwortliche hinter Zuständigkeiten und Verträgen verschanzen und sich ihre Entscheidungskompetenz abnehmen lassen", sagte ein Sprecher des BUND. Die 19-köpfige Gruppe, darunter zahlreiche Hertener, war fast eine Stunde beim Umweltminister. Uhlenberg dankte den Umweltschützern (NUR-im-VEST und BUND) für ihren Einsatz. Er betonte, die Landesregierung werde alles tun, um den Giftmülltransport zu verhindern. Claudia Baitinger (BUND Dorsten): "Er hat sich sehr deutlich positioniert." Ein Sprecher des Umweltministeriums sagte, man habe Kontakt zum Bundesumweltministerium und zu den australischen Behörden aufgenommen. "Minister Uhlenberg steht voll auf der Seite der Bürger." Der Chemieriese Orica will 22000 Tonnen HCB-Giftmüll nach Deutschland exportieren. 5000 Tonnen davon sollen im RZR Herten-Süd verbrannt werden. |
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Naturschutzverein besucht und
fotografiert Irland
07.03.2007 / WAZ Lokales / Buer Irland, die Grüne Insel, ist im Mai die Haupttour des Verein Natur- und Umweltschutz im Vest RE. Die Reisezeit ist vom 25. Mai bis zum 9. Juni terminiert. Maximal 18 Personen werden die Schönheiten der Insel erkunden und sich fotografisch betätigen. Ausgangspunkt ist die Grafschaft Kerry. Die Unterbringung erfolgt in Ferienhäusern mit Selbstverpflegung. Die komplette Tour ist auf der Internetseite des Naturschutzvereins unter www.nur-im-vest.de (Punkt Jahresprogramm) zu sehen. Die Leitung hat Reinhard Bömke inne, der unter der Rufnummer 0209-620773 zu erreichen ist. |
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NUR fordert den Bau von Messstationen 21.02.2007 / WAZ Lokales / Buer
Der Verein Natur- und Umweltschutz im
Vest Recklinghausen (NUR) fordert in einem Schreiben an den Landrat für
den Kreis Recklinghausen, Jochen Welt, den Aufbau von
Feinstaub-Messstationen in den Städten des Kreises. "Warum werden bei
uns Anlagen demontiert", fragt der NUR-Kreisvorsitzende Reinhard Bömke,
"statt weitere zu installieren?" Vor einigen Jahren war beispielsweise
die einzige Hertener Messstation (am Paschenberg) ersatzlos abgebaut
worden. "Liegt es an der gerade jetzt in Verbindung zur RZR-Debatte
erkennbaren übermächtigen Lobby der Industrie?", fragt der
NUR-Vorsitzenden den Landrat in seiner Eigenschaft als Mitglied im
Arg-Aufsichtsrat. |
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NUR-Exkursion zum Aquazoo 16.02.2007 / WAZ Lokales / Buer Der Verein Natur- und Umweltschutz (NUR) führt am Samstag, 17. Februar, eine Exkursion zum Aquazoo in Düsseldorf durch. Gerade Kinder und Jugendliche können dort vieles über die Tiere der Erde erfahren. Insekten, Fische, Amphibien und Säugetiere sind aus nächster Umgebung betrachten. Die Teilnehmer treffen sich am 17.2. zur Abfahrt um 9.00 Uhr am ehemaligen Westerholter Rathaus. Die Mitfahrt kostet 12 Euro. Info: Birgit und Andree Koeck 0209 / 359 38 27 oder Dipl. Biologin Christiane Bömke, 0209 /620 773. |
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Martinischüler bauen 25 Nistkästen 09.02.2007 / Westline Lokales / Marl
Herten. 25 Kinder
bauten 25 Nistkästen. Bei einer Vogelschutz-Aktion des Vereins
NUR-im-VEST und der Martinischule in Herten - Westerholt hat der
Nachwuchs kräftig den Hammer geschwungen. In den kommenden Monaten
werden die Kinder die Nistkästen zusammen mit den Naturschützern in
Gärten, Parks und im Wald aufhängen und eine Patenschaft übernehmen. |
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Schüler bauen Nistkästen 08.02.2007 / WAZ Lokales / Buer
Kinder aus den Klassen 3 und 4 der
Martini-Grundschule in Westerholt haben sich rege am Bau von Nistkästen
beteiligt. Auf Einladung des Vereins Natur- und Umweltschutz im Vest RE
(NUR) zimmerten sie in ihrer Schule insgesamt 25 Kästen für Singvögel.
Diese werden in Gärten, Parks und Wäldern angebracht, "und die Kinder
übernehmen dafür eine Patenschaft", wie der NUR-Kreisvorsitzende
Reinhard Bömke erklärte. Gemeinsam wollen alle Beteiligten im Frühjahr
nachschauen, welche Nistkästen von welchen Vögeln bewohnt werden. Und
Patenschaft heißt: Die Kinder werden sich auch künftig um die Kästen
kümmern (säubern, pflegen etc.) Thomas Schmidtke |
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Exkursion zu den Wintergästen 01.02.2007 / Westline Lokales / Dorsten Schermbeck und Kreis Zu den arktischen Wintergäste am Niederrhein reiste der "NUR-im-VEST" bei seiner ersten Jahresexkursion. 39 Gäste und Mitglieder sahen die Vögel, die regelmäßig aus der Tundra über das Baltikum, Polen und Ostdeutschland an den Niederrhein kommen. Bläss-, Saat-, Grau-, Weisswangen- und die Nilgans überwintern am Niederrhein - immerhin rund 150 000 Vögel bevölkern dieses Gebiet. Vom Reisebus aus konnten die Teilnehmer sich ein gutes Bild machen. |
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NUR-Exkursion zu den Wildgänsen 31.01.2007 / WAZ Lokales / Buer Der Verein Natur- und Umweltschutz im Vest Recklinghausen führte mit 39 Gästen und Mitgliedern aus dem Vest und Gelsenkirchen eine Exkursion zu Wildgänsen am Niederrhein durch. Arktische Wildgänse aus der Tundra haben nach langer Reise über das Baltikum, Polen und Ostdeutschland am Niederrhein ihr Winterquartier gefunden. Rund 150 000 Vögel bevölkern dieses Gebiet. Vom Reisebus aus konnten die Teilnehmer sich ein gutes Bild machen. Am Rheinufer bei Emmerich waren tausende von Gänsen auf den Wiesen entlang der Straße zu beobachten. Mit Spektiven und Ferngläsern sahen die Exkursionsteilnehmer 54 Vogelarten. Nach einem kräftigen Eintopf, den die Gruppe in einer Umweltstation in Holland eingenommen hatte, ging die Fahrt zurück nach Recklinghausen. |
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Exkursion führt zu den Blassgänsen 23.01.2007 / WAZ Vest - Herten Der NUR-im-VEST wird am 28. Januar seine erste Jahresexkursion zum Niederrhein zwischen Duisburg und Nijmegen durchführen. "Bis zu 30 Prozent der westeuropäischen Blässgänse halten sich dort auf, also rund 150 000 Vögel. Ferngläser sollten mitgenommen werden." So der NUR. Mit Minibussen werden sich die Teilnehmer vom ehemaligen Rathaus in Westerholt (Bahnhofsstraße 6) an den Niederrhein begeben. "Aufgrund der Nachfrage erhöhen wir die Teilnehmerzahl von 18 auf 40." Treff: 09.00 Uhr, Teilnahmegebühr 9 Euro Erwachsene, 7 Euro Kinder. |
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Vom Aquazoo bis zur Ostsee Stadtspiegel Ausgabe Donnerstag 11.01.2006 Natur- und Umweltschutzverein (NUR) bietet 2007 interessante Exkursionen und Aktionen Der Natur- und Umweltschutzverein NUR hat sein erstes Jahresprogramm nach Gründung im April 2006 fertig gestellt und kann es den interessierten Menschen im Vest Recklinghausen präsentieren. Das Programm hat 24 Seiten und bietet eine bunte Mischung an Exkursionen - vom Niederrhein bis zur Ostsee, vom Schlosspark Herten bis in den Aquazoo Düsseldorf. Wichtig war den Aktiven bei der Erstellung des Programms, dass ein breites Spektrum angeboten wird. Natur- und Umweltfreunde, Filmer wie Fotografen kommen voll auf ihre Kosten da auch Mitglieder einer Fotogruppe, Förderverein Schacht 5, mit im NUR involviert sind. Der zweite Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern, somit auch ein kinderfreundliches Programm. Drei Fledermausnächte werden im August durchgeführt. 2006 hatte NUR bei den drei Veranstaltungen immerhin rund 180 Teilnehmer. Diese Zahl gilt es 2007 zu topfen. Die Kosten der Exkursionen und Besichtigungen decken nur die Selbstkosten, da der Verein ausschließlich ehrenamtlich arbeitet. Wer sich die Zeit nimmt, das NUR-Programm in Ruhe durchzulesen, findet vielleicht an dem einen oder anderem Thema gefallen: Also anmelden und mitmachen. Wer Lust und Laune hat, kann den verein durch ehrenamtliche Arbeit unterstützen, Mitglied werden. Gesucht werden Fachleute, die sich für Umweltthemen und Problemlösungen einsetzen und solche die NUR unterstützen als Mitglieder oder Sponsoren. Um in dem harten Geschäft Natur- und Umweltschutz zu überstehen, braucht man einen starken Partner, und den haben die Aktiven im Vest beim LNU-NRW gefunden. Die LNU-NRW ist der größte Verband in Sachen Natur- und Umweltschutz mit fast 350.000 Mitgliedern. Anmeldungen können ab sofort erfolgen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und somit ist bei einigen Veranstaltungen Eile geboten. Die Jahresprogramme liegen in fast allen öffentlichen Gebäuden wie FBS, VHS, Rathäusern, FBW, Kreishaus aus. |
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Mehr Informationen zur Verbrennung Mittwoch, 03. Januar 2007 / WAZ Lokales Herten Die Grünen-Kreistagsfraktion stellt Fragen zum Sondermüll aus Sydney. In einem Schreiben an ihre australische Schwesterpartei bittet sie um deren Einschätzung. Auch die Umweltinitiative NUR im Vest kritisiert das Vorgehen Nähere Informationen über die geplante Verbrennung von Sondermüll aus Australien im RZR will die Kreistagsfraktion der Grünen gewinnen. Aus diesem Grund hat sie ein Schreiben an den Regionalverband Ruhr (RVR) gerichtet. Darin möchte die Fraktionsvorsitzende der Grünen im RVR, Sabine von der Beck, wissen, ob die Verbrennung des Stoffes in Deutschland genehmigt sei. Ein weiteres Schreiben hat die Grünen-Kreistagsfraktion an ihre Schwesterpartei in Australien gerichtet und um deren Einschätzung der Situation gebeten. Gegen die Verbrennung des Sondermülls im RZR hat sich die Umweltinitiative NUR im Vest ausgesprochen. Der Verein äußert sein Unverständnis darüber, dass ein "reicher Kontinent wie Australien" nicht in der Lage sei, die chemischen Abfälle selbst zu entsorgen. Jetzt hofft NUR auf einen Bürgerentscheid, um den Vorgang zu stoppen. Auch der Stadtverbandssprecher der Grünen, Karl Kneip, richtet einen Appell an die Verantwortlichen: "Die Stadtspitze ist aufgefordert nach dem Vorsorgeprinzip zu handeln und alles in Bewegung zu setzen, um mögliche Schäden für die Bevölkerung abzuwenden." |