
Aufgrund der starken Nachfrage zum Thema "Makrofotografie", werden wir im Herbst ein weiteres anbieten!!
Greenpeace - Das Schwarzbuch der Klimaschutzverhinderer - hier als pdf-Datei
Unser Mietvertrag läuft aus......
| "Niemand begeht einen
größeren Fehler als jemand, der nichts tut, weil er nur wenig
tun könnte." Edmund Burke |
Wir sind (nicht) der Müllofen der Welt!
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Nächste Aktion des NUR: 14. Europäische Fledermausnacht in Bottrop, Gladbeck und Herten 21.08. und 28.08.2010 |
Badekarte Deutschland - als PDF Datei (nur ein Klick)
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So sieht es in Deutschlands Städten aus!!!! Der Gesundheitstest! Recklinghausen Platz 71 - Münster Platz 5 - ein Klick und Sie haben die Tabelle. |
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Kein Platz mehr für die Tierwelt 40 Prozent der heimischen Arten sind bedroht, warnt der Umweltbericht der Bundesregierung Berlin. In Deutschland sind 40 Prozent der einheimischen Tiere vom Aussterben bedroht. Das geht aus dem Umweltbericht 2006 hervor, den Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) in Berlin vorstellte. Zu den Ursachen zählen neben schädlichen Düngemitteln auch die wenigen großflächigen, unzersiedelten und von Verkehrswegen nicht zerschnittenen Landschaften. Der Sozialdemokrat zeichnete ein bedenkliches Bild: Seit 1990 seien die Treibhausgas-Emissionen weltweit um rund 26 Prozent gestiegen. Wenn keine Klimaschutzmaßnahmen ergriffen würden, könnte die mittlere Erdtemperatur innerhalb der nächsten 100 Jahre um bis zu 5,8 Grad Celsius steigen - mit katastrophalen Folgen für Menschen und Umwelt. Auch der Verbrauch an Grundwasser übersteige die natürliche Regenerationsrate bei weitem. Gabriel klagte auch über die zunehmende Belastung durch Lärm und Luftschadstoffe. Er will mit Gesundheitsministerin Ulla Schmidt über Maßnahmen beraten. 17.01.2007 Von Maren Schürmann / Quelle WAZ Der neue Umweltbericht Der Welt geht es schlecht. Das ist leider die normale Botschaft, wenn irgendwo auf dieser Welt ein neuer Umweltbericht vorgestellt wird. Damit kann man - auch das ist schade - kaum noch Menschen hinter dem Ofen hervorlocken. Im Gegenteil. Wer täglich mit der Klimakatastrophe, dem größten Artensterben nach den Dinosauriern und den leer gefischten Meeren konfrontiert ist, wird irgendwann einmal die Schultern heben und sagen: Na und? So richtig depressiv wird es, wenn man sich anschaut, wie viele Umweltkonferenzen in den vergangenen 30 Jahren stattgefunden haben. Bei den meisten stand der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen. Allein beim Weltgipfel 2002 in Johannesburg wurden 900 internationale Rechtsabkommen zum Umweltschutz ausgehandelt. Das Thema Umwelt mag vielleicht nicht sexy sein. Dafür steht es ganz oben auf der Liste unserer dringendsten Probleme. Wir können sie ignorieren. Doch wir werden uns eine Antwort einfallen lassen müssen, wenn wir von unseren Enkeln gefragt werden, warum wir nichts getan haben, wo doch alles in den Umweltberichten stand. 16.01.2007 von Jürgen Polzin /Quelle WAZ |
Wenn das Artensterben mit der Geschwindigkeit weitergeht, werden in wenigen Jahren von den Pflanzen,
Säugetieren und Fischen 50 % ausgestorben sein!
Das Ministerium warnt, toll! Aber was macht es dagegen??? Reden, Reden, Reden......
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Alle Fotos die nicht besonders namentlich benannt sind - © Dr. rer. nat. Christiane Bömke und © Reinhard Bömke (Mitglieder im DVF), sonst die benannten Fotografen. |
Wann geht IKEA ein Licht auf: Keine Kerzen und Teelichter aus Palmöl.Regenwald wird abgebrannt um Platz für Palmölplantagen zu schaffen. IKEAs günstige Kerzen sind in Deutschland in fast jedem
Haushalt zu finden. Doch der niedrige Preis hat seinen Grund: Um
Teelichter und Kerzen möglichst billig anzubieten, nutzt IKEA
zur Herstellung billiges Palmöl. Dem Unternehmen sind die
negativen Folgen für den Regenwald bewusst, dennoch setzt IKEA
pro Jahr 32.000 Tonnen Palmöl allein für die Kerzenproduktion
ein. |
| fotofee - NUR-im-VEST | Heike Everding - Kirchhellen www.fotofee-kirchhellen.de |
| sechsbeine | Bernhard Renke - Herten www.sechsbeine.de |
Kontakt? Reinhard Bömke 0209-620779
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Beispiele unterschiedlicher Gefährdungssituation anhand ausgewählter Tiergruppen
| Aktuelle Gefährdungssituation (Informationen vom Bundesamt für Naturschutz) | n=15850 |
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Kategorie |
in % |
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| ausgestorben oder verschollen | 3 |
| vom aussterben bedroht | 7 |
| stark gefährdet | 11 |
| gefährdet | 15 |
| Gefährdung anzunehmen | 2 |
| extrem selten | 4 |
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Vorwarnliste |
3 |
| ungefährdet | 51 |
| Daten unzureichend | 3 |
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Anbieter Root Server - Übersicht dedicated Server und Managed Server (Auswahl) |
Kleine Bitte...
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